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Wenn es um Datenrettung geht, so ist es oft schon zu spät sich um dieses Thema zu kümmern, wenn das erste Mal ein Problem auftaucht, dass in einem Datenverlust enden könnte. Wer es versäumt hat, die notwendigen Vorsorgemaßnahmen zu treffen, um im Falle eines Datenverlustes seine Datenschätze wieder herstellen zu können, der ist in der Regel erst einmal ratlos, wenn der Zugriff auf den Datenträger auf einmal verwehrt wird.Der erste Schritt, der jetzt zu tun ist, sollte sich damit befassen, auf welcher Datenträger streikt und warum. Erst dann lassen sich Maßnahmen ergreifen, die eventuell ohne Beauftragung eines professionellen Datenrettungsdienstes die Daten wieder zum Vorschein bringen können.
Festplatten können aus unterschiedlichen Gründen den Dienst versagen. Es kann ein mechanischer Defekt vorliegen, aber auch die Elektronik kann Fehler aufweisen. Ebenso ist es möglich, dass das Dateisystem beschädigt wurde und daher Daten nicht mehr gefunden werden können, obwohl sie nach wie vor vorhanden sind.
Handelt es sich um einen so genannten logischen Schaden, wie es im letzten Beispiel der Fall ist, kann man unter MS Windows folgende Schritte unternehmen, die eine Datenrettung einleiten.
Um heraus zu finden, welches Dateisystem auf dem Computer verwendet wird, klickt man mit der rechten Maustaste auf das Symbol des Laufwerks, von dem man annimmt, dass es defekt ist, da man auf die Daten dort nicht mehr zugreifen kann. Unter dem Menüpunkt Eigenschaften erfährt man nun Näheres über diesen Datenspeicher. Unter anderem wird dort auch vermerkt, ob es sich um ein FAT oder NTFS - Dateisystem handelt - beider werden von Microsoft verwendet. Dem Computer, genauer dem Betriebssystem ist es gleichgültig, ob eine eingebaute Festplatte als ein Laufwerk verwendet wird, oder ob es in mehrere so genannte logische Laufwerke aufgeteilt ist. In allen Fälle betrachtet das Betriebssystem den Datenspeicher als logisches Laufwerk. Mehrere Partitionen werden in einer Tabelle verwaltet, die so genannte MBR. Weist diese einen Fehler auf, kann das Betriebssystem die einzelnen logischen Laufwerke nicht mehr finden. Bei einem solchen Fehler ist es relativ einfach, wieder an seine Daten zu gelangen, indem man die fehlerhafte Tabelle korrigiert.
Ein weiterer typischer Fehler ist ein Fehler im Bootsektor. Er hat zur Folge, dass das Betriebssystem die Festplatte als leer ansieht. Auch den Bootsektor kann man leicht durch entsprechende Einträge wieder in Ordnung bringen.
18. November 2008
Eine Ursache für einen drohenden Datenverlust können Hardwarefehler an einem Bauteil des Computers sein. Dies verursacht für eine anstehende Datenrettung ein besonderes vorgelagertes Problem, nämlich überhaupt wieder auf den Datenträger zugreifen zu können. Um dies zu ermöglichen, muss zu aller erst ermittelt werden, welches Bauteil einen Defekt hat. In Betracht kommt zum Beispiel die Hauptplatine oder eines der anderen Geräte, die außer den Datenträger verbaut sein können, etwa Soundkarten oder dergleichen. Ist eines dieser Teile betroffen, so gestaltet sich eine Datenrettung einfach. Man muss lediglich die beschädigte Hardware ersetzen und das Problem ist schon gelöst. Der Selbsthilfe sind jedoch dann enge Grenzen gesetzt, wenn eine Überspannung des Netzteils den Schaden verursacht hat. Ob dies der Fall ist, lässt sich meistens schon am Geruch erkennen, den ein verschmortes Bauteil verströmt. Ist die Festplatte ebenfalls durch die Überspannung beschädigt worden, was sehr wahrscheinlich ist, da es sich um ein empfindliches Gerät handelt, kann nur noch eine professioneller Datenretter weiter helfen. Hat die Festplatte einen Hardwaredefekt, der auf andere Ursachen zurück zu führen ist und wird die Platte beim Booten noch erkannt, so kann man auf verschiedene Methoden zur Datenrettung zurückgreifen. Zuerst einmal muss man ermitteln, um welche Marke und welches Modell es sich bei der Festplatte handelt. Mit diesen Informationen kann man auf der Herstellerseite weitere Informationen abrufen. Oft wird dort auch Hilfe angeboten, zum Beispiel durch ein auf das spezielle Gerät abgestimmtes Diagnosetool. Bei der Gelegenheit kann man auch gleich, sofern noch Garantie auf dem Gerät ist, einen Umtausch veranlassen. Kann man mit Hilfe einer solchen Diagnose keinen Fehler ermitteln, kann möglicherweise spezialisierte Software weiterhelfen, die man kostenlos im Internet findet. Um nun die Daten von dem defekten Gerät zu retten, sollte man überlegt und schonend vorgehen. Je weniger die Festplatte in Betrieb genommen werden muss, desto unwahrscheinlicher wird es, dass noch größere Schäden entstehen, bevor man alles noch vorhandene gesichert hat.
06. November 2008
Einen ganz ungewöhnlichen Weg der Datenrettung geht eine russische Softwarefirma um Passwörter wieder herzustellen. Mittels zusammen geschalteter Grafikkarten können in jeder Sekunde bis zu einer Milliarde Passwörter abgefragt werden. Möglich macht dies die Rechenpower, die in den Grafikchips steckt. Das geht somit bis zu fünfundzwanzig Mal flotter, als wenn nur der Prozessor des Rechners diese Arbeit erledigen müsste.Ein Passwort ist bekanntermaßen schnell einmal vergessen. Bei der Vielzahl von Accounts, die man beruflich und privat heutzutage nutzten muss oder will, sammelt sich eine Vielzahl von Zugangsdaten an. Wer Sicherheit ernst nimmt, der verwendet natürlich stets ein anderes Passwort, dass zum einen möglichst sicher sein soll, also aus einer Kombination von Buchstaben, Ziffern und Sonderzeichen bestehen sollte, und das zudem möglichst lang sein muss. So wird werden die theoretischen Möglichkeiten potenziert, die ein Angreifer ausprobieren muss, um das Passwort zu knacken. Idealerweise wechselt man dieses Passwort auch regelmäßig, um die Sicherheit nochmals zu erhöhen. Selbst wenn es also einem Angreifer gelingen sollte, des Passworts habhaft zu werden, hätte er daran nicht lange Freude und die privaten Daten wären nur eine zeit lang ungeschützt.
Da man sich diese Passwörter wiederum aus Sicherheitsgründen keinesfalls notieren sollte und schon gar nicht auf dem Rechner speichern, kann es leicht passieren, dass man eines vergisst. Zwar nutzten viele Anwender die Möglichkeit, Passwörter auf dem Rechner zu hinterlegen, so dass man sich automatisch in die Anwendungen einloggen kann. Dies ist jedoch sehr gefährlich, da so jedermann, der sich Zugriff zum Rechner verschaffen kann, auch in die sensiblen Accounts eindringen kann. Solche Angriffe sind nicht nur offline möglich, indem jemand sich heimlich am Rechner zu schaffen macht, was in Firmen oft leicht möglich ist. Auch über das Internet sind Angriffe an der Tagesordnung. Sich davor vollkommen zu schützen, ist beinahe unmöglich. Daher sollte man von der Speicherung von Passwörter auf jeden Fall Abstand nehmen.
Um verlorene Passwörter wieder herzustellen, bietet die russische Firma dem Anweder spezielle Werkzeuge an, mit denen man rasch wieder an seine Daten gelangt. Die Software nutzt sowohl den Grafikchip als auch den Hauptprozessor. Das ist selbst im Netzwerk möglich, so dass eine Vielzahl von Rechnern gleichzeitig den Suchprozess ausführen können. Dabei wird der Rechenprozess auf mehrere im Netzwerk befindliche Maschinen verteilt.
Diese Tools sind nicht nur für Privatleute und Unternehmen interessant, sondern werden auch von der Polizei verwendet, um Passwörter potenzieller Straftäter zu knacken.
23. Oktober 2008
Es kann manchmal ganz schnell gehen und weg sind sie, alle wichtigen Daten auf der Festplatte sind futsch. In machen Fällen lässt sich der Schaden noch mit Bordmitteln beheben, aber bei ernsteren Schäden sollte man von eigenen Rettungsversuchen besser Abstand nehmen. Hier sind Profis gefragt, ganz besonders, wenn es sich um wichtige Firmendaten handelt.
Selbst wenn man ansonsten mit seine Daten sorgfältig umgeht, kann der Totalverlust schneller eintreten als man glaubt. So kann ein Bürobrand in Kürze die gesamte EDV vernichten. Selbst wer an regelmäßige Datensicherung gedacht hat steht jetzt im Regen oder vielmehr im Löschwasser, wenn die Sicherheitskopie sich ebenfalls in den Räumen befand, die ausgebrannt sind. Es ist schon ärgerlich, wenn man durch einen Crash seine privaten Daten, etwa Urlaubsfotos oder die Musiksammlung verliert. Sind aber Firmendaten vernichtet, kann dies ernste finanzielle Folgen haben oder sogar das Aus für das Unternehmen bedeuten. Daher sollte man, sofern von den Geräten noch etwas übrig geblieben ist, einen professionellen Datenretter beauftragen, der versuchen wird, zu retten, was noch zu retten ist.
Ein Brand oder eine Wasserrohrbruch kommen ja nun nicht so häufig vor, die meisten Daten werden von defekter Hardware gekillt. Das Unglück kann schon geschehen, falls jemandem das Notebook aus der Hand fällt oder, was gar nicht so selten vorkommt, ein grober Bedienungsfehler vorliegt.
Der Datenretter analysiert zuerst, um welche Art Schaden es sich handelt. So genannte logische Schäden zeichnen sich dadurch aus, dass sie durch ungewolltes Formatieren oder durch Virenbefall verursacht wurden. Dies ist eine Konstellation, in der man mit geeigneter Software noch einen eigenen Rettungsversuch unternehmen kann, jedoch nur dann, wenn man sich mit der Materie auch auskennt. Die Rettung muss unmittelbar auf den Schaden folgen, ansonsten verschlechtern sich die Chancen auf Wiederherstellung erheblich.
Dem professionellen Datenretter beschreibt man vorzugsweise so genau wie möglich, wie der Schaden entstanden ist. Das hilft bei der Analyse, ebenso eine Information, wie die Festplatte formatiert und aufgeteilt ist und welches Dateisystem verwendet wurde. Hat man schon eigene Rettungsversuche unternommen, muss dies der Profi ebenfalls wissen.
Der Datenretter macht von der Festplatte erst einmal eine Kopie, mit der er dann arbeitet. Danach erfolgt die Analyse nebst der Prognose, wie wahrscheinlich ein Rettung ist und was es den Kunden kosten wird.
22. Oktober 2008
Atome sind die für uns wichtigsten Bausteine der Materie. Sind sind aber nicht unteilbar - „atomos” im Altgriechischen -, wie man bis vor gut hundert Jahren dachte, sondern bestehen ihrerseits aus Atomkernen und negativ geladenen Elektronen. Die Kerne wiederum sind aus positiv geladenen Protonen und ungeladenen Neutronen zusammengesetzt. Das sollte ein Datenretter wissen.
Heute kennt die Wissenschaft 118 Elemente, die sich nur in der Anzahl dieser drei Teilchen unterscheiden. Jedes Atom hat im Normalzustand ebenso viele Protonen wie negativ geladene Elektronen. Deren Ladungen heben sich also genau auf, so dass ein Atom als ganzes elektrisch neutral erscheint. Erst wenn man zur Elektronenhülle Elektronen hinzufügt oder wegnimmt, bleibt netto eine Ladung übrig: Positiv, wenn es mehr Protonen als Elektronen gibt, negativ im umgekehrten Fall. Diese Form der Atome nennt man Ionen. Auch das sollte ein Datenretter wissen.
Das einfachste Atom ist der Wasserstoff: Es besteht aus einem Proton und einem Neutron im Kern und einem Elektron drumherum. 98 Prozent der Materie im Weltall besteht daraus. Fügt man ein weiteres Proton und eine Elektron hinzu, erhält man das zweithäufigte Element im Universum, das Helium. Allerdings enthält sein Kern nun auch zwei Neutronen. Und zwar deshalb, damit die positiv geladenen Protonen sich nicht gegenseitig abstoßen, sondern auf kleinstem Raum nebeneinander existieren können. Neutronen sind gewissermaßen die Puffersubstanz, die verhindert, dass die Protonen eines Atomkerns auseinanderfliegen. Sauerstoff, das sechste Element hat sechs Protonen und Elektronen, Gold, die Nummer 78 des so genannten Periodensystems der Elemente, hat dementsprechend 78 Protonen und Elektronen - und so weiter bis zur Nr. 118, dem schwersten bislang bekannten Element, dem Ununoctium. Wichtig auch für einen Datenretter, auf jeden Fall ein Fakt.
Elektrischer Strom besteht nun aus Elektronen, die sich in einem Metall von Atom zu Atom bewegen. Die Energie, die in dieser Bewegung steckt, kann in andere Formen von Energie umgewandelt werden: in Licht wie im Wolframdraht einer herkömmlichen Glühbirne, in Wärme - weshalb eine Glühbirne nicht nur heiß, sondern auch hell ist -, aber auch in eine mechanische Bewegung, wie dies in einem Elektromotor der Fall ist. Interessanter Fakt für jeden Datenretter.
17. Oktober 2008
Nicht jeder Benutzer möchte mit seinen Computer komplizierte Rechenaufgaben lösen. Viele benutzen ihn als Schreibmaschine zur Textverarbeitung, als Datenbank zum Speichern und raschem Durchsuchen großer Informationsmengen oder um elektronische Post mit anderen Computern auszutauschen. Dabei kann es unter Umständen eventuell dazu kommen, dass man die Hilfe von einem Datenretter, der Datenrettung wie zum Beispiel unter anderem Datenrettung xp, Datenrettung raid und/oder Datenrettung Software anbietet, in Anspruch nehmen muss. All die oben genannten Aufgaben bewältigt ein PC, die entsprechenden Anwendungsprogramme vorausgesetzt, ohne Beanstandung. Kommt es aber dann doch zu Beanstandungen, braucht man die Hilfe von einem Datenretter, der Datenrettung wie zum Beispiel unter anderem Datenrettung xp, Datenrettung raid und/oder Datenrettung Software anbietet. Aber wie „liest” ein PC? Das muss ein Datenretter auf jeden Fall wissen, der Datenrettung wie zum Beispiel unter anderem Datenrettung xp, Datenrettung raid und/oder Datenrettung Software anbietet.Der Weg ist simpel: Es ist möglich, weil es auch die Buchstaben in Dualzahlen umsetzt. Schon vor vielen Jahren haben sich Computerexperten dafür auf einen gemeinsamen Code geeinigt, den daher alle Computer verstehen und anwenden. Man nennt ihn ASCII-Code, das ist die Abkürzung für „American Standard Code for Information Interchange”. Jedes Zeichen hat dabei eine so genannte. Dualzahl, eine Ziffernfolge aus Nullen und Einsen, zugewiesen bekommen.
Wenn man nun auf der Tastatur z. B. einen Buchstaben drückt, sendet sie die dazugehörige Ziffernfolge an den Eingangsspeicher des Computers. Dank des Anwendungsprogramms erkennt der Rechner, dass er jetzt mit diesen Ziffern nicht rechnen soll, sondern den dazugehörigen Buchstaben. entweder auf dem Bildschirm darstellen oder über eine Leitung an einen anderen Computer senden soll.
Dieses Wissen zählt als Basiswissen für einen Datenretter, der Datenrettung wie zum Beispiel unter anderem Datenrettung xp, Datenrettung raid und/oder Datenrettung Software anbietet, gar keine Frage, das ist auf jeden Fall als sicher an zu sehen, wenn es um eine Datenrettung geht.
16. Oktober 2008
Viele Jugendliche sind schon vor dem 18. Geburtstag erstaunlich selbständig. Umgekehrt fällt es manchem jungen Erwachsenen lange noch schwer, freie Entscheidungen zu fällen. Es soll sogar vorkommen, dass jemand niemals richtig selbständig wird und sich ein Leben lang freiwillig von anderen abhängig macht. Allerdings gibt es manchmal auch äußere Zwänge. So bleiben die meisten Volljährigen während der Ausbildungs- oder Studienzeit finanziell abhängig - gleichgültig, ob die Eltern zahlen oder der Staat.Minderjährige brauchen einen gesetzlichen Vertreter. Gesetzliche Vertreter sind in der Regel beide Eltern, unter Umständen ein Elternteil allein. Ist ausnahmsweise ein Vormund gesetzlicher Vertreter, so kann ihm ein Gegenvormund zur Seite stehen.
Was ein Datenretter wissen muss: Die Einwilligung des gesetzlichen Vertreters braucht der Minderjährige nach § 107 BGB (Bürgerliches Gesetzbuch) zu einer Willenserklärung, »durch die er nicht lediglich einen rechtlichen Vorteil erlangt«. Das Gesetz unterscheidet also von den normalen Rechtsgeschäften solche, die ausschließlich mit einem rechtlichen Vorteil verbunden sind.
Sind die Eltern gesetzliche Vertreter, so wird im Wirtschaftsleben in der Regel die Einwilligungserklärung durch einen Elternteil als ausreichend betrachtet, auch bei einer Datenrettung.
Die Einwilligung zur Datenrettung braucht keineswegs ausdrücklich zu erfolgen. Ein stillschweigendes Einverständnis des gesetzlichen Vertreters reicht aus. Es ist jedoch nicht zulässig, dass der gesetzliche Vertreter mit einer einzigen Erklärung seine Einwilligung für alle Geschäfte des Minderjährigen erteilt und ihn damit praktisch vorzeitig für volljährig erklärt. Das wäre mit seiner Aufsichtspflicht unvereinbar und widerspräche dem Schutzziel des Gesetzes. Dennoch sind generelle Einwilligungen für ganze Gruppen von Geschäften denkbar. Voraussetzung ist, dass sie als wirtschaftliche Einheit erfassbar und üblicherweise mit einem bestimmten Vorhaben verbunden sind, z.B. mit einer Reise oder mit einem Studium an einem fremden Ort.
Ist der gesetzliche Vertreter beim Abschluss der Datenrettung des Minderjährigen anwesend, so genügt natürlich die gleichzeitige Zustimmung.
Schließt der Minderjährige ohne die erforderliche Zustimmung des gesetzlichen Vertreters einen Vertrag über die Datenrettung, so gerät der Vertrag zunächst in eine Art Schwebezustand. Wird er später vom gesetzlichen Vertreter genehmigt, so wird er von Anfang an wirksam.
15. Oktober 2008
Kids und Kohle - Jugendliche sind im Visier der von Datenrettern, die Datenrettung wie zum Beispiel Datenrettung raid, Datenrettung Hardware und/oder Datenrettung Software anbieten.Jugendliche sind trendy, markenbewusst - und sie haben Geld. Die Gesamthöhe des Taschengeldes aller 15- 17-Jährigen in Deutschland beträgt laut einer Studie des Münchener Instituts für Jugendforschung 2,5 Milliarden Euro. Eine unglaubliche Summe, und zusätzlich kommen noch Geldgeschenke zum Geburtstag oder zu Weihnachten hinzu. Auch das Mitspracherecht bei Anschaffungen der Familie (z.B. Fernseher, Stereoanlage) steigt an. Das Münchener Institut für Jugendforschung hat ermittelt, dass 20% aller Kaufentscheidungen für Autos von den Kindern mitgeprägt werden. Das gilt auch bei Datenrettern, die Datenrettung wie zum Beispiel Datenrettung raid, Datenrettung Hardware und/oder Datenrettung Software anbieten.
Kinder und Jugendliche sind somit eine sehr wichtige Zielgruppe für die Unternehmen: Sie sind - anders noch als ihre Eltern - bereits mit Geldmitteln zum Konsum ausgestattet und die erwachsenen Verbraucher von Morgen, auch bei Datenrettung raid, Datenrettung Hardware und/oder Datenrettung Software.
Um diese jungen Konsumenten eng und lange an sich und ihre Produkte zu binden, greifen die Unternehmen tief in die Trickkiste der Werbung. Europaweite Jugendstudien werden von der Industrie finanziert, um neue Trends rechtzeitig zu erkennen, zu fördern oder sogar zu erzeugen. Um auf einem gesättigten Markt mit unzähligen Anbietern erfolgreich wirtschaften zu können, ziehen die Unternehmer sämtliche Register. Müssen sie auch, denn die Kids von heute sind zwischen Privatsendern, Werbeblöcken und Eventmarketing aufgewachsen und glauben daher, viele Kniffe der „Verführer” aus der Werbung zu erkennen.
Den Jugendlichen wird vorgegeben, was „in” und was „out” ist. Werbung wird auch immer wieder „versteckt” eingesetzt, so dass der Verbraucher gar nicht merkt, dass er in seinem Konsumverhalten beeinflusst werden soll. Ein kleines, aber feines Beispiel: Die US-Zeichentrickserie „Hero Turtles” lief weltweit erfolgreich im TV. In fast ausnahmslos jeder Folge sieht man die vier mutierten Schildkröten mindestens einmal herzhaft Pizza mampfen. Der Grund dafür: Die Serie wurde ursprünglich von einer US-Pizza-Kette produziert. Interessant auch für Datenrettung raid, Datenrettung Hardware und/oder Datenrettung Software.
12. Oktober 2008
Geld ist das vom Gesetz bestimmte Zahlungsmittel eines Landes. Viele Länder wie die USA (Dollar) oder Japan (Yen) haben ihr eigenes Geld, eine eigene Währung. Auch Deutschland hatte über viele Jahrzehnte(seit 1949) die D-Mark. Vor der Einführung des Euros im Jahre 2002 gab es daneben spanische Peseten, französische Franc oder deutsche Mark. Mit der Durchsetzung des Euros haben die wichtigsten Staaten der Europäischen Union (Ausnahme: Großbritannien) einen einheitlichen Wirtschaftsraum geschaffen, in dem mehr Menschen leben als in den USA. Auch ein Datenretter, der Datenrettung wie zum Beispiel Datenrettung Windows, Computer Datenrettung, Datenrettung Speicherkarte, Datenrettung raid und/oder Datenrettung Formatierung im Angebot hat, muss das wissen.Münzgeld besteht aus geprägten Metallstücken, die als Geld verwendet werden. Der Wert ist wie beim Papiergeld immer der aufgedruckte, nie der tatsächliche Wert. Wichtig für einen Datenretter, der Datenrettung wie zum Beispiel Datenrettung Windows, Computer Datenrettung, Datenrettung Speicherkarte, Datenrettung raid und/oder Datenrettung Formatierung im Angebot hat.
Papiergeld ist aus Papier hergestelltes Geldzeichen, die in Form der Banknote gesetzliche Zahlungsmittel sind.
Buchgeld (auch: Giralgeld, Bankengeld) ist Guthaben bei einem Kreditinstitut .Das Geld besteht auf dem Papier (z.B. auf Kontoauszügen), das heißt es wird nicht „echtes” Geld aus Papier oder Metall benutzt. Diese Einlagen dienen in erster Linie dem bargeldlosen Zahlungsverkehr. Das kennt auch ein Datenretter, der Datenrettung wie zum Beispiel Datenrettung Windows, Computer Datenrettung, Datenrettung Speicherkarte, Datenrettung raid und/oder Datenrettung Formatierung im Angebot hat.
Bargeldloser oder unbarer Zahlungsverkehr: Abwicklung von Zahlungen ohne Bargeld durch Umbuchungen auf Konten bei Kreditinstituten aufgrund von Überweisungen, Lastschriften oder Schecks. Der Betrag wird vom Konto des Zahlenden abgebucht und auf dem Konto des Zahlungsempfängers gutgeschrieben. Da die Kreditinstitute durch Computernetze verbunden sind, erfolgen immer mehr Zahlungen über Computerterminals, ohne dass ein Beleg verschickt werden muss. Dies nennt man dann beleglosen Zahlungsverkehr. Oft genutzt von einem Datenretter, der Datenrettung wie zum Beispiel Datenrettung Windows, Computer Datenrettung, Datenrettung Speicherkarte, Datenrettung raid und/oder Datenrettung Formatierung im Angebot hat.
11. Oktober 2008
Immer mehr und mehr Kinder und Jugendliche haben in der heutigen Zeit einen PC. Kinder und Jugendliche brauchen ab und an einen Datenretter, wenn sie ihre Daten verlieren und eine Datenrettung nötig wird, gar keine Frage.Kinder und Jugendliche verfügen neben dem Taschengeld noch über andere „Einnahmequellen”: Geldgeschenke zum Geburtstag, zu Weihnachten oder beim Besuch der Großeltern lassen die Taschengeldkasse zusätzlich klingeln. Doch damit nicht genug: Knapp jeder Dritte verdient sich mit Jobs wie Rasenmähen, Zeitung Austragen und Regale Einräumen etwas dazu. Addiert man die Einnahmen aus Taschengeld und die Einnahmen „zwischendurch”, belaufen sich die regelmäßigen Einnahmen der meisten Jugendlichen (ca. 60%) auf etwa 470 Euro im Monat. Manchmal müssen sie das Taschengeld für einen Datenretter in Bezug auf eine Datenrettung her nehmen, denn: Kinder und Jugendliche brauchen ab und an einen Datenretter, der eine Datenrettung in Angriff nimmt, das ist nicht von der Hand zu weisen, auf jeden Fall ist das so nun mal leider Gottes. Wenn Kinder und Jugendliche einen Job suchen, um eine Datenrettung durch einen Datenretter bezahlen zu können, so sollten die auf die nun folgenden Punkte ganz genau achten: Grundsätzlich ist Vorsicht geboten, wenn die Stelle mit Ausgaben vom Arbeitnehmer verbunden ist. Beispiele sind:
- Zuerst muss ein kostenpflichtiger Fortbildungskurs absolviert werden.
- Kosten für ein Foto-Casting (Model-Jobs)sollen selbst getragen werden.
- Kosten für den Eintrag in eine Datenbank.
- Bei Heimarbeit-Angeboten (z.B. Armbänder basteln, Kugelschreiber zusammenbauen) muss das Bastelmaterial der Firma abgekauft werden. Oder die Kosten für Produkte wie Kosmetika, die weiter vertrieben werden sollen, müssen zunächst selbst übernommen werden.
- Nähere Informationen zu dem Jobangebot können nur telefonisch abgefragt werden. Dahinter verbergen sich oft teure 0900er/0190er-Nummern.
10. Oktober 2008
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