Posts gespeichert unter 'Tipps & Tricks'
Grundsätzlich ist für die Sicherheit der Daten auf einem Computer eines sehr wichtig: Ordnung. Wie auf einem Schreibtisch der mit den verschiedensten Unterlagen voll gestapelt ist, findet man nichts auf einer Festplatte die unordentlich ist. Fundamental wichtig ist, zur Absicherung und Wiederherstellung von Daten, dass die Dateien benannt werden. So sollte nach einem individuellen System die Dateien einem Namen und ein Datum erhalten. Durch diese muss man sich den Inhalt der Dateien erschließen können. Der Dateiname macht ersichtlich, ob es sich dabei um ein Foto oder ein Textdokument handelt. Wichtig ist ebenfalls die Ablage der Dateien. Diese müssen in einer übersichtlichen Struktur von Ordner abgelegt sein. So gehören Textdokumente nicht in das Programm zur Verwaltung von Fotos. Bei dieser Systematik ist es sinnvoll die Standardformate zu verwenden. Digitale Bilder lassen sich sehr gut im TIFF Format archivieren. Der Vorteil daran ist, dass sich die Fotos mit den meisten Programmen öffnen lassen und die Informationen zu dem Foto komplett angezeigt werden. Kritisch sind dagegen Dateien im RAW-Format. Jeder Hersteller von Digitalkameras hat hierfür sein eigenes Format. Die wenigsten Nutzer von Rechner stehen dem JPG Format kritisch gegenüber. Das kann, wenn es um die Archivierung geht, mittelfristig Folgen haben. Denn zu einer Langzeitarchivierung eignet sich dieses populäre Format nicht. Die Daten werden bei JPGs zu sehr komprimiert. Was zu teilweise erheblichen Verlusten beim Abspeichern führen kann. Für die Dateien mit Musik darauf eignen sich WAV-Dateien. Bei dem MP3 Format kommt es ebenfalls langfristig zu Datenverlusten, da die Dateien zu sehr komprimiert werden. Ein Problem bei Musikdateien ist der Kopierschutz. Die Musikindustrie versucht durch diverse Schutzprogramme die illegale Verbreitung von Musik zu unterbinden. Dies hat auch Folgen bei der Langzeitarchivierung von Musikdateien. So kann auf anderen Geräten zur Abspielung der Musik zukünftig dies nicht mehr funktionieren, da Kopierschutzprogramme verhindern, dass beliebig viele Sicherungs CD´s erstellt werden können. Wichtige Textdateien sind als PDFs sicher archiviert.
01. März 2009
Ein Absturz des Rechners ist immer eine ärgerliche Sache. Oft sind nicht nur die Daten verloren, an welchen aktuell vor dem Absturz des Systems gearbeitet wurde, sondern auch ältere Daten auf der Festplatte können Schäden davon tragen. Bevor ungewollt gelöschte Daten wieder aufwändig hergestellt werden müssen, ist es sinnvoll, es gar nicht zu einem Absturz des Rechners kommen zu lassen. Dabei kann mit wenigen Mitteln eine große Sicherheit des Systems erreicht werden. Leider beschäftigt sich die Mehrheit der Computernutzer nicht mit diesem Thema. Die präventiven Maßnahmen um die Gefahr eines Absturzes des Rechners vorzubeugen sind alles andere als aufwändig. Routinemäßig durchgeführt minimiert sich das Absturzrisiko erheblich. Ein großer und sehr häufig anzutreffender Fehler ist es, die Festplatte nicht zu partitionieren. Wer sich einen neuen Rechner kauft, erwirbt einen Rechner dessen Festplatte nur eine Partition hat. Bei der Arbeitsplatzumgebung taucht nur der Buchstabe C für ein Laufwerk auf. Dies ist die vorhandene Festplatte in ihrer Gesamtheit. Wer nur eine Partition besitzt legt somit alle seine Daten auf die eine vorhandene Festplatte ab. Stürzt der Rechner ab oder kommt es zu einem logischen Fehler des Speichermediums, sind sämtliche Daten des Computers betroffen. Schließlich befindet sich alles auf dem einzigen Laufwerk C. Besonders sensible Daten, wie die des Betriebssystems sollten auf einer eigenen Partition abgelegt werden. Kommt es zu einem Fehler und liegen alle Daten auf einer Festplatte, dann kann das Betriebssystem nur schwer oder im schlimmsten Fall gar nicht mehr gestartet werden. Es ist mit einem großen Zeitaufwand verbunden diese verlorenen Daten wieder herzustellen. Daher ist es unumgänglich die Festplatte von Anfang an richtig zu partitionieren. Ein weiterer Nachteil einer Festplatte die nicht partioniert ist, geht von den fragmentierten Daten aus. Diese befinden sich ungeordnet auf der Festplatte. Sinnvoll ist es immer die Festplatte in mindestens zwei Partitionen zu unterteilen. Auf dem Sektor C werden das Betriebssystem und die auf dem Computer installierten Programme abgelegt. Auf dem neu geschaffenen Laufwerk E, es handelt sich dabei um einen Teil der vorhandenen Festplatte, ist genug Platz für die Daten.
25. Januar 2009
Das Internet ist ein beliebter Marktplatz. In unzähligen Onlineshops wird alles Mögliche angeboten. Das Spektrum ist nahezu unbegrenzt an Dingen, die über das Internet verkauft werden. Gleiches gilt für Dienstleistungen. Vor allem die Anbieter von IT-Dienstleistungen nutzen das weltweite Netz um ihre Dienste zu offerieren. Da kann man als Laie schnell den Überblick verlieren. Vor allem die Datenrettung von beschädigten Festplatten haben viele IT-Spezialisten als lukrativen Markt entdeckt. Wer nach dem Ranking der Suchmaschinen sich eine Firma für die Rettung der beschädigten Festplatte aussucht, kann eine unangenehme Überraschung erleben. Denn wie weit eine Firma vorne bei den Suchtreffern einer Suchmaschine liegt, sagt nichts über deren Arbeitsqualität aus. Wichtig ist, nur eine Firma zu beauftragen die sich ausschließlich auf die Datenrettung von Festplatten spezialisiert hat. IT-Anbieter welche die Datenrettung nebenbei betreiben, fehlt oft neben den entsprechenden Fachleuten auch die spezielle Ausrüstung. Die Ergebnisse sind bei derartigen Generalisten entsprechend ungenügend oder im besten Fall mittelmäßig. Während auf die Datenrettung spezialisierte Firmen oft alle Daten retten können, ist die Erfolgsquote von IT-Firmen welche die Datenrettung so nebenbei betreiben, deutlich geringer. Seriöse Anbieter von der Rettung der Daten einer Festplatte verlangen keine Vorschüsse oder hohe Bearbeitungsgebühren. Renommierte Datenretter lassen sich nach ihrem Erfolg bezahlen. Können die Daten von einer Festplatte gerettet werden, wird eine Rechnung ausgestellt. Kann die Festplatte nicht mehr oder nur unvollständig wiederhergestellt werden, fallen in den meisten Fällen keine Kosten an. Ebenso ist die erste Fehleranalyse bei einer beschädigten Festplatte bei vielen seriösen Datenrettern gratis. Nach kurzer Zeit können diese eine verlässliche Prognose abgeben, ob die Daten der Festplatte gerettet werden können. Ebenso wird von Spezialisten ein Zeitraum angegeben, bis wann die Daten wieder verfügbar sind. Fachfirmen verfügen über die richtige technische Ausrüstung um beschädigte Festplatten wieder herzustellen. Dazu gehört beispielsweise ein Reinraum. Nur in einer absolute sauberen Umgebung kann ein Rechner geöffnet und an der Festplatte gearbeitet werden.
19. Januar 2009
Dramatisch wird ein Datenverlust, wenn er ausgerechnet die Datensicherung betrifft. So werden Datensicherungen häufig auf Magnetbändern vorgenommen. Werden diese beschädigt, kann dies sehr unangenehme Folgen für die Betreffenden haben. Kommt es in dieser Situation zu einem Datenverlust in der laufenden EDV, ist die Katastrophe perfekt. Eine Datenwiederherstellung ist somit erst einmal unmöglich, da sowohl die Primärdaten als aus die Sicherungen nicht mehr zugänglich sind. Das kann für eine Firma ernste geschäftliche Konsequenzen bis hin zum Bankrott haben. Zum Glück kann ein professioneller Datenretter auch solche Speichermedien wieder lesbar machen.Gerade die klassische Datensicherung ist ein besonders Anliegen von Datenrettungs - Unternehmen. Für die Wiederherstellung sind die Labore bestens ausgerüstet. Es fehlt in einer gut ausgestatteten Datenrettungsfirma an nichts, was nicht auch schwere Schäden beheben helfen könnte. Dazu gehören insbesondere besonders qualifizierte Fachleute, die mit allen Aspekten eines Datenverlustes bewandert sind. Es ist nur ganz selten der Fall, dass Daten überhaupt nicht, zumindest teilweise, gerettet werden könnten. Bei einem Datenverlust ist also kein Anlass für Panik, da Rettung in greifbarer Nähe ist.
Magnetbänder bestehen aus einem magnetischen Stoff, der so beschaffen ist, das durch magnetische Wellen verursachte Veränderungen, also Informationen, dauerhaft erhalten bleiben. Dabei kann man dies auf analog als auch auf digitale Weise machen, wobei letztere heute der Standard ist. Dies, weil digital gespeicherte Informationen weitaus schneller gelesen werden können. Die neuste Generation dieser Geräte benutzt eine Laserabtastung, um die Daten auszulesen.
Solche Tapes eigenen sich für die Datensicherung ganz besonders, da ihre Haltbarkeit bis zu zwanzig Jahren beträgt. Tatsächlich ist können die Daten aber mit einer Wahrscheinlichkeit von neunzig Prozent auch noch nach weiteren zehn Jahren gelesen werden.
11. Januar 2009
In den meisten Fällen tritt ein totaler Datenverlust des eigenen Rechners ein, wenn die Festplatte formatiert wurde. Auch mechanische oder elektrische Defekte führen zu einem unwiederbringlichen Verlust der Daten. Manche versierte Laien testen gerne an ihrem Computer herum. Mittlerweile ist eigentlich das Installieren von neuer Software kinderleicht. Mittels CD-Rom oder über das Internet können neue Programme auf den Rechner geladen werden. So einfach die Installationsvorgänge sich mittlerweile auch gestalten, es ist trotzdem äußerst wichtig vor der Installation sich genau durchzulesen, wie diese erfolgt. Funktioniert aus Unachtsamkeit und Fahrlässigkeit die Installation nicht so wie gewollt, bricht bei einigen Computernutzern plötzlich eine seltsame Art von Aktionismus aus. In Steuerprogrammen wird plötzlich herumprobiert. Konfigurationen des Computers auf gut Glück verändert. In den seltensten Fällen verbessert sich dadurch die Situation. Im Gegenteil! In den meisten Fällen führt derartiges Herumstöbern in wichtigen Steuerprogrammen des Computers zu einem total Absturz. Oft bleibt nichts anderes übrig, als die Festplatte zu formatieren. Die Folge: Der unwiederbringliche Verlust der Daten. Ein weiteres Problem sind die Computerviren. Jeder kennt sie, doch die wenigsten privaten Computer-Nutzer haben auch nur einen halbwegs ausreisenden Schutz vor diesen unerwünschten Programmen. Mit wenig Geld können sehr gute Virenscanner und Firewalls erworben werden. Doch die meisten Computernutzer begnügen sich damit, diesen einmalig zu installieren. Der veraltete Virenscanner und Firewall sind gefährlich. Sie wiegen den Nutzer in eine falschen Sicherheit. Es ist absolut unumgänglich regelmäßig ein Update für die Anti-Virensoftware sich zu besorgen. Die Programmierer kennen sehr wohl die Schwachstellen der alten Virenscanner und Firewalls. Diese Sicherheitslücken werden ausgenützt. Auch ist ein weniger naiver Umgang mit Software und Programmen angebracht. Egal ob die Programme aus dem Internet sind oder originalverpackt erworben wurden, sollten vor einer Installation die Porgramme auf Viren eingehend untersucht werden. Sind die unerwünschten Programme erst einmal auf der eigenen Festplatte ist es zu spät!
26. Dezember 2008
Analogfotografen sagen, dass sich der Computer nicht als Speichermedium für Photos eignet. Ihr Hauptargument ist, dass sich auch in einhundert Jahren nichts an dem Prinzip ändern wird, wie ein belichteter Rollfilm in Fotoabzüge umgewandelt wird. Im Gegensatz dazu ändern sich die Betriebssysteme der Computer regelmäßig. Auch das beliebte Format jpg, unter dem viele Fotos auf den Computern abgespeichert werden, ist nicht für die Ewigkeit konzipiert. Dafür, dass dieses Format bereits 1992 eingeführt wurde, ist es immer noch sehr aktuell. Bei der Masse an Fotos, welche man dank einer Speicherkarte knipsen kann, überlegen sich die wenigsten Hobbyfotografen wie sie diese sinnvoll abspeichern. Die Möglichkeiten einen Datenverlust auf dem Computer zu erleiden sind vielfältig. So können Computerviren, welche durch Anhänge an emails oder illegal kopierte Programme auf den eigenen Rechner gelangen, zu einem schweren Datenverlust führen. Auch andere Fehler, wie beispielsweise an der Festplatte, können nachhaltig zu einem Verlust der eigenen Daten führen. Besonders bei Fotos, mit denen bestimmte Ereignisse verbunden sind, ist der Verlust besonders schwer. Dabei werden verschiedene Möglichkeiten angeboten, derartige Datenverluste zu verhindern. Eine Möglichkeit ist die externe Sicherung der digitalen Fotos. Durch eine zusätzliche externe Festplatte können die Bilder dort gespeichert werden. Der Nachteil einer solchen weiteren Festplatte ist, dass die Kosten höher sind als für CD-Roms. Im Gegensatz zu CD-Roms sind die Fotos dort übersichtlich archiviert. Auch CD-Roms bieten die Möglichkeit Fotos darauf zu sichern. Allerdings sollten die Silberscheiben entsprechend beschriftet und gelagert werden. CD-Roms, welche über verschiedene Schubläden und Kartons verteilt sind, eignen sich nicht zur Rettung von digitalen Bildern. Eine weitere interessante Möglichkeit bieten etliche Internetprovider an. Auf deren Servern können Dateien bis zu einer vereinbarten Gesamtgröße abgelegt werden. Im Gegensatz zu den meisten privaten Nutzern achten die Internetanbieter auf die Sicherheit. Mit speziellen Virenscannern und komplexen Firewalls schützen dort Spezialisten die Server. Hier liegen die digitalen Bilder richtig. In leicht auffindbare Ordner abgespeichert, lassen sie sich leicht auffinden und auf den eigenen Computer ziehen.
15. Dezember 2008
Einen Datenrettungsprofi braucht man vor allen Dingen dann, wenn man an unersetzbare Firmen,- oder persönliche Daten nicht mehr heran kommt und sie mit eigenen Mitteln, also zum Beispiel einer Datenrettungssoftware, nicht mehr lesbar machen kann.Ein Datenverlust hat meistens einen Hardwaredefekt als Ursache. So können einzelne Sektoren einer Festplatte unlesbar geworden sein oder gar der komplette Datenträger ist beschädigt und auf die Daten kann gar nicht mehr zugegriffen werden. Größere Unternehmen unterhalten meist eine eigene EDV- Abteilung oder verfügen zumindest über spezialisierte Mitarbeiter, die sich um solche Probleme mit Sachverstand kümmern können. Gerade Laien sollte nämlich möglichst nicht versuchen, eine Datenrettung selbst durchzuführen, da sie dabei oft noch mehr zerstören, als es ohnehin schon der Fall ist und anschließend die Datenrettung umso schwieriger wenn nicht gar unmöglich ist. Ein qualifizierter EDV - Mitarbeiter kann, sofern er die Datenrettung schon nicht selbst vornehmen kann, zumindest das Problem analysieren und vorbereitende Maßnahmen treffen, die dann ein professioneller Datenretter zu Ende führen kann. Zu einem echten Datenverlust sollte es in einem größeren Unternehmen mit EDV - Fachleuten jedoch ohnehin selten kommen, da man unter diesen Voraussetzungen davon ausgehen kann, dass auch eine professionelle Datensicherung vorgenommen wird, so dass defekte Hardware und dergleichen keinen bleibenden Schaden hinterlassen kann. Im Zweifel muss diese nur ausgetauscht und mit den gesicherten Daten bespielt werden. Einzig eine größere Katastrophe wie ein Brand, kann eventuell auch schlecht aufbewahrte Datensicherungen vernichten.
Wer als Privatmann keine ausreichende Datensicherung betreibt und Daten verliert, wird diese wohl auch nie wieder in Händen halten, da die Beauftragung einer Datenrettungsfirma für ihn zu teuer werden würde. Kleinere Unternehmen kommen jedoch öfter in die Verlegenheit, sich der Hilfe eines professionellen Datenretters bedienen zu müssen, da sie zwar wichtige Daten im Unternehmen haben, aber oft keine regelmäßige Datensicherung betreiben.
Wer sich die Dienste eines Datenretters leisten kann, der darf auch bei schweren Schäden an Datenträger darauf hoffen, dass die Daten wiederhergestellt werden können. Mit ausreichendem Aufwand lassen sich selbst solche Daten retten, die auf einer Festplatte mehrfach überschrieben wurden. Auch andere Medien wie DVDs lassen sich in vielen Fällen auch bei Beschädigung soweit wieder auslesen, dass die verlorenen Daten wieder zur Verfügung stehen.
06. Dezember 2008
Wer eine Datenrettung Speicherkarte einsetzen muss, weil er auf seiner Speicherkarte einen Verlust von Daten hinnehmen musste, sollte einige kleine Tipps und Tricks beachten. Generell muss man natürlich sagen, dass man bei einem Datenverlust für die Datenrettung einen Datenretter konsultieren und um Rat fragen sollte, weil sich dieser Datenretter professionell mit einer Datenrettung auseinander setzen kann. Man kann mit Hilfe von Tools verlorene Daten aber auch in Eigenregie Daten wieder herstellen, vor allen Dingen bei einer Speicherkarte von einer Digitalkamera. Denn wenn zum Beispiel Urlaubsfotos scheinbar verloren sind, können diese Tools Abhilfe schaffen und eine Datenrettung einleiten, gar keine Frage. Bei einem Datenverlust auf einer Speicherkarte ist in der Regel ein technisches Problem die Ursache. Selbst wenn die Pics nicht mehr auf der Kamera aufgelistet werden, sind sie in der Regel aber immer noch auf der Speicherkarte zu finden. Mit den richtigen Tools können anscheinend verloren gegangene Fotos noch gerettet werden. Tipp: Will man seine Fotos sicher speichern, sollte man auf externe Festplatten und Online Dienste zurück greifen, das ist de facto eine sichere Lösung.Für die Datenrettung können gute Tools eingesetzt werden, ohne dass man eine teure Datenrettung beim Datenretter in Angriff nehmen muss. Die Speicherkarten werden mit Hilfe eines Kartenlesers mit einem Computer verbunden und werden dann im Anschluss eingelesen. Die Karte wird nun von dem Tool nach den verborgenen Fotos durchsucht. Diese werden dann mit Hilfe der Software rekonstruiert, und der User kann seine Pics wieder benutzen. Die Fotos kann man denn auf externen Festplatten oder auf einem Online Server speichern, was man bei den Online Diensten in der Regel kostenlos tun kann. Am sichersten fährt man aber auf jeden Fall mit Hilfe einer externen Festplatte, die man verwenden kann.
07. September 2008
Alles aus und vorbei bei einem Datenverlust? Das muss nicht sein, denn es gibt immer mehr und mehr Experten zu finden, die eine Datenrettung anbieten, weil sie sich beruflich damit auseinander setzen - egal, ob es sich um private oder berufliche Daten dabei handelt, das ist nicht die Frage. Dabei gibt es kleine und große Firmen, die sich mit der Datenrettung auseinander setzen und diese als Service dem Kunden präsentieren. Auf Grund der permanenten Weiterentwicklung von neuen Techniken und Programmen zur Datenrettung sowie wegen des fruchtbaren Informations- und Erfahrungsaustausch unter Datenrettern, die in Kooperation eine Datenrettung annieten, nehmen diese Firmen in der heutigen Zeit eine exponierte Stellung in der Branche ein und können zum Beispiel spezielle Expertisen zu der Datenrettung in Bezug auf beschädigte RAID-Systeme und Datenrettungen von Bandspeichern anbieten. Eine hohe Erfolgsquote mit einer guten Geschwindigkeit bei der Datenrettung verbunden mit einem gut ausgeprägten Sicherheitsstandard ist mittlerweile in der Branche der Datenrettung Usus und als gesichert an zu sehen. Ein Kunde kann mit einer individuellen Betreuung mitsamt ausgewogenen Status Berichten über die Datenrettung rechnen, und eine erste Diagnose sowie ein Kostenvoranschlag in Bezug auf die Datenrettung der betroffenen Datenträger ist in der Regel kostenfrei, und die Datenrettung wird nach Aufwand und nur bei Erfolg bezahlt. Das ist in der heutigen Zeit die Norm, wenn es um das Gebiet der Datenrettung geht. Gut für Kundinnen und Kunden also, die einen Verlust von Daten hinnehmen mussten, gar keine Frage. So kann man auch in Zukunft davon ausgehen, dass eine Datenrettung immer effektiver und besser werden wird, so viel ist wohl auf jeden Fall als sicher an zu sehen.
31. August 2008
PCs sind besser geworden, keine Frage. Aber leider Gottes bringt der technische Fortschritt auch den Fakt mit sich, dass alles für den Laien komplizierter wird. Das gilt auch für die Bereiche der Datenrettung und Computerforensik. Bei einem Datenverlust steht man als Laie meist wie der Ochs vorm Berg, und Versuche der Datenrettung in Eigenregie führen in der Regel meist dazu, dass das Problem nur noch schwieriger wird und eventuell sogar im schlimmsten Fall unmöglich zu lösen ist. Aus den genannten Gründen sollte man sich also für eine Durchführung einer Datenrettung an einen Experten wenden, der auf Grund seiner langjährigen Erfahrung auf dem Gebiet der Datenrettung und der Datenrekonstruktion auf jeden Fall einer Datenrettung bestens vorbereitet ist. Ein Profi, der sich beruflich mit der Datenrettung auseinander setzt, kann die verloren geglaubten Dateien von sämtlichen gängigen Festplatten und Raidsystemen retten, und das auch bei allen aktuellen Betriebssystemen. Experten der Datenrettung stehen Labor- und Reinraumbereiche zur Datenrettung zur Verfügung die dem neuesten Standard entsprechen. Wer also einen Datenverlust hinnehmen musste, dem kann nur dazu geraten werden, sich sofort an einen Experten zu wenden, der sich auf dem Gebiet der Datenrettung bestens auskennt und weiter helfen kann. Denn nur dann ist so gut wie sicher gestellt, dass man mit den Mechanismen der Datenrettung auch einen sehr guten Erfolg erzielen kann. Und die Daten, die man verloren hat, sollten die Kosten, die für eine Datenrettung entstehen, auf jeden Fall wert sein, ganz egal, ob es sich um private Daten wie zum Beispiel Urlaubsfotos, Musik und Mails oder um berufliche Daten wie zum Beispiel Präsentationen, PDFs oder Anschreiben handelt, keine Frage. Von daher sollte man weder Kosten noch Mühen scheuen, wenn es darum geht, eine Datenrettung in Angriff zu nehmen.
29. August 2008
ältere Beiträge