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Wenn die Festplatte nicht mehr korrekt arbeitet hat der Benutzer ein Problem. Vor allem wenn dieses Speichermedium anfängt deutlich laut zu klackern. Irgendwann fährt der Computer nicht mehr hoch, dafür gibt er klackernde Laute von sich. Wer ein wenig Glück hat bekommt hin und wieder auf seinem Bildschirm eine Fehlermeldung zu Gesicht. Das Hauptproblem ist bei einer derartig fehlerhaften Festplatte, dass vom BIOS die im Rechner vorhandene Festplatte nicht mehr erkannt wird. In den meisten Fällen sind Festplatten dreifach partitioniert. Die Festplatte ist in die Bereiche System, Programme und temporäre Dateien aufgeteilt. Viele Computerbenutzer kopieren ihre Images auf die Temporäre-Partition. Bei einem Totalausfall der Festplatte sind diese gesicherten Daten verloren. Wer die eigenen Images nicht auf ein anderes Speichermedium gebrannt oder kopiert hat, darf sich die Haare raufen. In den meisten Fällen endet ein Versuch auf ein Image-Programm zuzugreifen bei einer fehlerhaften Festplatte so, dass nur ein Platz angezeigt wird, der keine Zuordnung hat. Es kommen in den meisten Fällen nur zwei Gründe in Frage, warum die Festplatte Probleme macht. Etliche Dateien sind unzugänglich. Die Gründe dafür sind, dass manche Dateien unzugänglich geworden sind. Meistens ist die Ursache dafür eine Partition die unrichtig durchgeführt wurde. Auch falsch ausgeführte Partitionen sind eine Möglichkeit für Festplattendefekte. Nur Spezialisten können derart logische Defekte wieder beheben. Ungefähr zehn Prozent aller Defekt an Festplatten gehen auf Fehler in Dateien zurück.Weitaus häufiger kommen mechanische Fehler auf den Festplatten vor. Ungefähr 60 Prozent aller Festplattenschäden sind auf mechanische Defekte zurück zu führen. Vor allem die seltsamen Geräusche beim Hochfahren des Computers sind ein untrügliches Zeichen dafür, dass es sich um einen mechanischen Schaden an der Festplatte handelt. In den allermeisten Fällen liegt ein schwerer Schaden an den Schreib-Lesekopf vor. Fachleute sprechen von einem Headcrash. Ein weiterer mechanischer Fehler kann ein Schaden an dem Motor der Festplatte sein. Im Gegensatz dazu machen Computerviren nur zwei Prozent an den Schäden von Festplatten aus.
31. Dezember 2008
Seit es elektronische Datenverarbeitung gibt, ist Sicherheit eines der zentralen Themen. Die Bedeutung der so genannten IT - Sicherheit im im Laufe der Entwicklung zugenommen. Nie war es wichtiger, die Daten zu schützen als heute, besonders da auch zu keinem früheren Zeitpunkt so viele wertvolle Daten vorhanden waren und gleichzeitig die Möglichkeiten für Angreifer sich enorm erweitert haben. Was genau man unter IT - Sicherheit versteht, ist auch unter Fachleute noch nicht abschließend geklärt. Diesbezüglich bestehen sehr unterschiedliche Definitionen, die manchmal sogar gegensätzlich sind. So ist die Sicherheit in Unternehmen natürlich ein ganz wichtiger Teilaspekt der IT - Sicherheit. Was jedoch genau zum Umfeld eines Unternehmens gehört, ist nach wie vor sehr strittig.Eine der wichtigsten Aufgaben eines IT - Administrators ist es dafür zu sorgen, dass die gesamte EDV - Anlage, die er zu betreuen hat, nicht nur vor unbefugtem Zugriff zu schützen, sondern auch alle anderen Eventualitäten zu bedenken und dafür vorzusorgen, die einen Datenverlust zur Folge haben könnten. Da sich gerade im Computerbereich die Dinge sehr schnell ändern, ist von den Verantwortlichen stete Aufmerksamkeit und eine hohe Lernbereitschaft gefordert.
Der zentrale Begriff der IT - Sicherheit ist der der Daten. Darunter wird alles gefasst, was in elektronischer Form innerhalb eines Systems gespeichert oder verarbeitet wird. Die Daten sind es, die vor kriminellen Akten und vor Zerstörung oder Verlust zu schützen sind.
Zur IT - Sicherheit gehört daher auch der wichtige Aspekt des Datenschutzes. Es soll schließlich verhindert werden, dass insbesondere mit personenbezogenen Daten Missbrauch betrieben wird oder sie in die Hände von Unbefugten fallen. Ein weiterer Aspekt ist die Datensicherheit, die sich mit der Problematik befasst, Daten vor Verlust oder Zerstörung zu bewahren. Das bedeutet also konkret, Maßnahmen zu ergreifen, die Daten so zu sichern und Duplikate von ihnen herzustellen, dass im Falle eines Defektes oder eines Unfalls jederzeit eine Datenrettung möglich ist.
26. November 2008
Datenrettung ist immer der letzte Schritt, den man dann gehen muss, wenn man vorher nicht für ausreichende Sicherheit seiner Daten gesorgt hat. Diese Erkenntnis kommt den meisten zwar erst, wenn sie das erste Mal Opfer eines Datenverlustes geworden sind. Dabei ist es im Grund recht einfach, wichtige Daten vor Verlust zu schützen, indem man regelmäßig eine Datensicherung durchführt. Die Datensicherung sollte Kopien von allen Daten enthalten, die für den Nutzer relevant sind und die unbedingt vor Verlust geschützt werden müsse. Da Speicherplatz jedoch ständig preiswerter wird, ist es heute kein Problem mehr, auch mit kleinem Budget ausreichend Speichervolumen zu erwerben, um tatsächlich alles sichern zu können, ohne sich dabei der Mühe einer Auswahl unterziehen zu müssen. Man kann daher ohne weiteres ganze Festplatten kopieren, die darauf installierten Programme und das Betriebssystem eingeschlossen. Das garantiert eine völlige Datensicherheit und schützt auch solche Dateien, an die man möglicherweise bei einer getroffenen Auswahl nicht dachte, die aber irgendwann als wichtig erkannt werden.Datenträger für die Datensicherung
Es spielt im Grunde keine Rolle, auf welchem Speichermedium man seine Daten zur Sicherheit aufbewahrt. Während vor noch nicht allzu langer Zeit Disketten das Speichermedium der Wahl waren, kommen heute vor allem beschreibbare CDs und DVDs zum Einsatz, auf denen auch größere Datenmenge Platz finden. Mit Disketten, sofern man an neueren Computern überhaupt noch eine entsprechendes Laufwerk findet, kommt man bei dem Volumen heutiger Dateien allerdings nicht mehr sehr weit. Diese Technik eignet sich bestenfalls noch, um einzelne Dokumente abzuspeichern. Preiswert und groß sind heute Festplatten, die mittlerweile in Größe bis zu einem Terrabyte angeboten werden. Das macht die Datensicherung besonders einfach, zumal man die meisten Modelle mittels USB - Anschluss einfach und schnell mit dem Computer verbinden kann.
Profis setzen auch heute noch so genannte Bandlaufwerke ein, die ähnlich wie Cassetten funktionieren, jedoch bedeutend mehr Daten fassen.
Datensicherungen richtig aufbewahren
Eine Datensicherung ist wenig sinnvoll, wenn man den Datenträger, auf dem sich die gesicherten Daten befinden, nicht richtig aufbewahrt. Das bedeutet, dass die Datensicherung im Idealfall räumlich und technisch vom Hauptgerät getrennt lagern sollte. Handelt es sich um besonders wichtige Daten, zum Beispiel in einem Unternehmen, empfiehlt sich eine Aufbewahrung, die auch im Falle eines Brandes, Rohrbruchs oder gar Einbruchs sicher ist.
20. November 2008
Um Datenverluste von vornherein zu vermeiden, lassen sich verschiedene Strategien anwenden. Eine davon ist die Speicherung von Daten in einem Verbund, in der Fachsprache RAID genannt. Das englische Kürzel bedeutet ausgeschrieben Redundant Array of Inexpensive Disks. Das heißt konrekt, dass mehrere Laufwerke zusammen geschlossen werden zu einem einzigen so genannten logischen Laufwerk. Die Daten werden dabei mehrfach gespeichert. Bei einem auftretenden Fehler heißt dies, dass der fehlerhafte Datenträger seine Daten mit Hilfe der anderen Laufwerke, die keine Fehler aufweisen, wieder herstellen kann.RAID - Systeme können auf verschiedene Weise umgesetzt werden. Am einfachsten und daher auch am weitesten verbreitet ist eine Lösung über die Hardware. Ein Controller ist für den logischen Verbund zuständig, was die Lösung auch unabhängig vom verwendeten Betriebssystem macht.
Preiswerter ist es, diese Aufgabe einer entsprechenden Software zu überlassen, jedoch nimmt man dadurch dem gesamten System an Performance, da die Hardware zusätzlich belastet wird.
RAID wird in verschiedenen Stufen umgesetzt, die mit aufsteigender Nummer die Sicherheit der Daten erhöhen. Während bei Stufe Null die Daten ohne Dopplung auf mehrere Festplatten geschrieben werden und so eigentlich keine wirkliche zusätzliche Sicherheit erreicht wird, wird schon bei Stufe zwei erreicht, dass die Daten auf zwei verschiedenen logischen Laufwerken geschrieben werden. Stufe fünf erledigt dies auf gleich fünf Platten.
Das hat den Vorteil, dass beim Ausfall einer Festplatte die Daten unverändert zur Verfügung stehen und somit die Wahrscheinlichkeit eines Totalverlustes erheblich verringert wird. Das defekte Laufwerk muss lediglich ersetzt werden, die Daten sind auf den anderen Laufwerken nach wie vor vorhanden.
Nur ein Brand oder eine ähnliche Katastrophe können dazu führen, dass alle RAID - Laufwerke gleichzeitig ausfallen. Dies kommt allerdings sehr selten vor. Dann wird die Datenrettung allerdings wesentlich kostspieliger, als dies bei anderen Lösung der Fall ist.
12. November 2008
Der Computer spielt nicht nur im normalen Leben eine immer größere Rolle, sondern auch im Bereich der Kriminalitätbekämpfung ist er inzwischen ein wichtiges Thema geworden. Dazu gehört auch der Bereich Datenrettung, weil viele Verbrechen heute mit Hilfe eines Computers begangen werden. Um eine Straftat nachzuweisen oder um dem Täter überhaupt auf die Spur kommen zu können, ist es immer öfter erforderlich, Daten wieder herzustellen. Dafür existieren inzwischen spezialisierte Abteilungen bei der Polizei, die auch schwierige Datenrettungsfälle in den Griff bekommen. Die Wiederherstellung von vorsätzlich gelöschten oder vermeintlich vernichteten Daten hat schon zu vielen Erfolgen bei der Verbrechensbekämpfung geführt.Um die Täter später vor Gericht belangen zu können, ist es unerlässlich, das Beweise, die sich auf Datenträgern befinden, gesichert werden. Da es hier auf jedes einzelne Detail ankommen kann, wird bei solchen Fällen mit größter Sorgfalt und großem Aufwand versucht, jedes Kleinigkeit auf der Festplatte oder einem anderen Speichermedium zu retten. Dabei bleibt es nicht bei der Wiederherstellung der Daten, sondern sie müssen auch so präsentiert werden, dass das Gericht, Anwälte und Staatsanwälte die Beweismittel auch würdigen können. Von einer normalen Datenrettung unterscheidet sich die in der Forensik auch dadurch, dass auch sämtliche gezielten Löschungen möglichst wieder rückgängig gemacht werden müssen. Während von einem Benutzer selbst gelöschte Daten in einem Unternehmen oder bei einem Privatmann in der Regel auch nicht mehr benötigt werden und daher auch bei einer Datenrettung irrelevant sind, ist der Aufwand in der Forensik für diesen Arbeitsschritt noch einmal deutlich größer. Auch muss nachgewiesen werden, dass an den Daten nicht von die Ermittlungsbehörden manipuliert wurde. Eine lückenlose Dokumentation des gesamten Datenrettungsvorgangs ist also ebenfalls erforderlich und erhöht den Aufwand nochmals deutlich.
Die Straftaten, die mittels oder mit Hilfe eines Computers begangen werden sind vielfältig. Dazu gehören klassische Vergehen, die unmittelbar mit dem Computer zu tun haben, wie zum Beispiel die mutwillige Herstellung und Verbreitung von Viren oder das unbefugte Eindringen in fremde Datennetze. Aber auch im Bereich der Wirtschaftskriminalität spielt der Computer eine große Rolle, ebenso im Bereich von Sexualdelikten.
10. November 2008
Datenverlust bei EDV - Systemen ist seit langem ein wachsendes Problem. Es gibt jedoch nicht nur eine Ursache dafür, sondern eine ganze Reihe davon. So werden immer mehr Daten nicht mehr in Papierform, sondern auf elektronischen Systemen archiviert. Das hat zwangsläufig eine ständig zunehmende Menge an Datenspeichern zur Folge, die die immer größer werdende Menge an Informationen aufnehmen müssen. Der klassische Ausdruck, um für den Notfall wichtige Unterlagen parat zu haben, wird immer seltener durchgeführt. Auch neue juristische Regelungen begünstigen den Trend zur papierlosen Archivierung. Der Gesetzgeber hat ebenfalls erkannt, dass auch die Verwahrung auf dem Computer den Anforderungen an Nachprüfbarkeit etwa bei Steuersachen genügen kann, so dass die Regelungen gelockert wurden, die eine Aufbewahrung auf Papier vorschreiben. Die Anlagen werden zugleich mit den gestiegenen Anforderungen immer komplizierter und technisch aufwändiger. Das bedingt ein höheres Ausfallrisiko, da komplexe Systeme naturgemäß störanfälliger sind, als einfach. Das Speichern von Daten wird auch stets preiswerter. Speicherplatz wird immer billiger. Noch vor zehn Jahren war eine Festplatte von einem Gigabyte Speicherkapazität unerschwinglich, heute ist das hundertfache in jedem besseren PC verfügbar, und das zu einem Bruchteil des früheren Preises. Die Größe der Speichermedien macht einen Datenverlust jedoch immer dramatischer. Versagt ein derart großes Speichermedium, ist der Datenverlust auch entsprechend umfangreich. Viele Vorgänge, besonders in der Wirtschaft, werden heute ausschließlich über elektronische Medien abgewickelt. Daher sind diese Daten auch immer wertvoller geworden. Es fehlt bis heute in vielen Unternehmen und besonders auch bei Privatpersonen eine konsequente Strategie der Datensicherung, auch wenn oft entsprechende Vorrichtungen vorhanden sind. Nicht zuletzt ist das dafür verantwortliche Personal nicht immer ausreichend geschult. Eine systematische Überprüfung der gesicherten Daten findet in vielen Fällen nicht statt.All dies kann verheerende Folgen für ein Unternehmen haben. Gehen sensible Daten verloren, kann die Existenz der gesamten Firma auf dem Spiel stehen. Einen längerer Ausfall der EDV halten die meisten Unternehmen nur wenige Tage durch, bevor sie in Konkurs gehen.
Um im schlimmsten Falle, wenn eigene Bemühungen nicht mehr fruchten, einem Datenrettungsunternehmen die besten Voraussetzungen für einen erfolgreichen Einsatz geben zu können, sollte man stets wichtige Basisinformationen zur Verfügung haben. Dazu gehört es zu wissen, welches Betriebssystem im Unternehmen verwendet wird,
07. November 2008
Wer eine Datenverlust erlitten hat, kann mit etwas Wissen und Geschick auch selbst versuchen, seine Daten wiederherzustellen. Es muss nicht gleich ein teurer Datenrettungsdienst sein, wenn man auch selbst Hand anlegen kann.
Ein klassisches Problem, das zu Datenverlusten führt, sind Bootprobleme des Computers. Um hier Abhilfe zu schaffen, muss man zuerst herausfinden, warum der Computer nicht mehr bootet. Dazu muss eine Diagnose erstellt werden, die alle vorhandenen und zu ermittelnden Informationen verwertet. So ist es zum Beispiel ein Hinweis auf einen Hardwarefehler der Festplatte, wenn diese im Betrieb ungewöhnliche Geräusche produziert. In diesem Fall sollte man, wenn man auf die Daten wirklich Wert legt, die Platte sofort außer Betrieb nehmen und dann doch einem Datenrettungsservice anvertrauen. Nur dann ist die Chance hoch, dass die Daten noch einmal gelesen werden können. Geht es allein darum, das System wieder funktionsfähig zu machen und die Daten auf der Platte sind ersetzbar. Sofern man die Möglichkeit hat, sollte man die defekte Festplatte ausbauen und in einen anderen Rechner einsetzen, und zwar so konfiguriert, dass sie nicht das Betriebssystem zur Verfügung stellt. Mit dem anderen Rechner und einer neuen Platte kann man nunmehr versuchen auf diesen Datenträger zuzugreifen und dort noch zu retten, was zu retten ist.
Kann das BIOS die Festplatte nicht mehr erkennen, können zwei Ursachen der Grund dafür sein, da möglicherweise auch der Computer beziehungsweise das BIOS einen Defekt haben könnte. Daher sollte man die Festplatte auf Defekte prüfen. Eine Platte, die ordnungsgemäß anläuft, sendet leichte Vibrationen aus. Fehlen diese, könnte die Stromversorgung unterbrochen sein oder die Festplatte hat einen erheblichen Schaden. Im zweiten Fall ist dann wiederum nur einen Datenrettungsfirma der richtige Weg, um die Daten wieder zu bekommen.
Läuft die Festplatte wie vorgesehen, wird wahrscheinlich ein Fehler im BIOS vorliegen. Diese sollte man nun aufrufen und die Optionen für die Festplatten anschauen. Normalerweise sollte man hier eine Status „Autodetekt” für jede Festplatte einstellen können. Diese neuen Option speichert man nun ab um dann nochmals zu testen, ob die Festplatte jetzt beim Booten erkannt wird. Gelingt dies nicht, ist ein erneuter Aufruf des BIOS erforderlich, um alle Werte auf ihren Ursprung zu setzten. Jetzt sollte jede funktionierende Festplatte erkannt werden. Ist dies immer noch nicht der Fall, liegt wohl doch ein elektronischer Fehler der Platte vor. Sind die Daten wichtig, kann auch hier nur eine Datenrettungsfirma helfen. Andernfalls bleibt, die Festplatte auszutauschen.
27. Oktober 2008
Gerade bei der aufkommenden Konkurrenz muss sich eine Datenretter fragen: Wie wird mein Service wie Datenrettung raid, Datenrettung Speicherkarte und Computer Datenrettung im Allgemeinen zur Marke? „Kannst du mir mal das Tesa geben?” oder „Hast du mal ein Tempo für mich?” - zwei typische Beispiele für erfolgreiche Markenwerbung . Die Marken „Tesa” und „Tempo” sind mittlerweile so bekannt, dass sie für das Produkt „Klebefilm” bzw. „Papiertaschentuch” stehen. Markenprodukte sind allgemein bekannt und haben eine unverwechselbare Aufmachung. Von Markenprodukten erwartet der Verbraucher einen hohen Qualitätsstandard, und diese Qualität soll auch äußerlich sichtbar sein. Da für diese Artikel viel mehr Geld in Werbung, Marktforschung und Design (= äußere Aufmachung) investiert wird als für die so genannten No-Name-Produkte, sind diese Markenartikel meist teurer, aber nicht automatisch besser als Konkurrenzprodukte. Natürlich will jede Firma, und somit auch jeder Datenretter das von seinem Service wie Datenrettung raid, Datenrettung Speicherkarte und Computer Datenrettung im Allgemeinen sagen können.Doch warum sind wir als Kunden denn dann bereit, für diese Produkte, auch für Dinge wie Datenrettung raid, Datenrettung Speicherkarte und Computer Datenrettung im Allgemeinen mehr zu bezahlen? Die Antwort führt uns wieder zur Werbung: Sie schafft ein bestimmtes Image (= englisch für „Bild”, „Vorstellung”). Damit ist die Vorstellung gemeint, die die Kunden mit dem jeweiligen Produkt verbindet. Gerade die Unterhaltungsindustrie versucht, die für sie wichtige Käufergruppe der Jungendlichen zwischen 10 und 18 Jahren gezielt durch Werbemaßnahmen auf bestimmte Images zu trimmen, sie sozusagen auf legalem Wege süchtig und abhängig zu machen:
Deswegen muss der „Gangsta-Rapper” natürlich unter Mordverdacht stehen, Britney eine gescheiterte Beziehung mit Justin öffentlich zum Medienereignis machen, ein minderjähriger DSDS-„Superstar” über angebliche bisexuelle Erfahrungen faseln - die redaktionellen Rock- und Pop-Seiten auch mancher seriösen Tageszeitungen sind aufgrund meist erfundener oder zumindest aufgebauschter „Intim-Beichten” zu unbezahlten Werbe-Postern der Unterhaltungsindustrie degradiert worden.
Neben Fernsehspots, Plakaten und Prospekten kommt es auch noch auf den optischen Eindruck an: „Das Auge isst mit”, eine alte Redewendung, bringt es auf den Punkt. Daher ist die richtige Auswahl von Farben, Form, Schriftzug, Verpackungsmaterial und Namen des Produktes für den wirtschaftlichen Erfolg von entscheidender Bedeutung.
05. Oktober 2008
Ein Unternehmen, das sich professionell mit dem Gebiet der Datenrettung auseinander setzt, bietet unter anderem einen guten Schutz bei Datenverlust sowie für Fälle von Softwarezerstörung. Um sich ab zu sichern, sollte man auf jeden Fall einen Schutz vor Viren einrichten und sich sorgfältig vor Systemabstürzen schützen. Dies kann man am besten im so genannten Auto Recovery Mode machen, so dass man eine einfache Bedienung an Hand der Windowsoberfläche haben kann. Auch die schnelle Systemwiederherstellung gehört zu den Elementen der Datenrettung, vor allen Dingen, wenn man dies ganz schnell und einfach per Neustart des PCs in Angriff nehmen kann. Beachtet man dies, kann dies zu einer sehr effektiven Kostenreduzierung führen und zudem einen geringeren Administrationsaufwand nach sich ziehen. Einem Profi der Datenrettung muss man vertrauen können: Bekommt man Tools zur Datenrettung von diesen Profis, kann man die Tools in der Regel sorglos Installieren und im Anschluss dann auch in aller Ruhe und mit der gebotenen Sorgfalt testen. Bei einer Datenrettung, im Fachjargon auch ab und zu mit Hilfe des englischen Fachbegriffs Recovery bezeichnet, wird auf der Platte des PCS in einem für den User unsichtbaren Bereich gearbeitet, in welchem dann im Anschluss alle Veränderungen mit verfolgt und ab speichert. Dadurch kann im Bedarfsfall der eigentliche, gesicherte Zustand des PCs ganz schnell wieder hergestellt werden. Für den erwähnten Bereich wird nur ein geringer Teil der kompletten Festplattenkapazität beansprucht, und die Dateien können im Fall des Falles ganz einfach wieder gerettet werden. Man sieht also: Auf einem so heiklen wie auch für den Laien kompliziert anmutenden Bereich, wie es nun mal die Datenrettung ist, sollte man sich im Großen und Ganzen immer an einen Fachmann wenden, der sich professionell mit dem Gebiet der Datenrettung auseinander setzt, gar keine Frage.
26. August 2008
Unternehmen, die sich in Datenrettung, gesicherter Datenlöschung und PC Forensik im Informatikbereich mehr als gut auskennen, untersuchen auch, wie die Gewohnheiten in Bezug von Datenschutz von Seiten der User beschaffen sind. Dabei kommt Erschreckendes zu Stande: Mehr als 95 Prozent der von einem Datenverlust betroffenen USE haben den Datenverlust durch mangelnde Sicherheitsmaßnahmen selbst und eigenverantwortlich verursacht, eine höchst interessante Info, wie ohne jeden Zweifel fest steht. Denn die von den Usern in Angriff genommenen Sicherheitsmaßnahmen sind auf Grund von fehlenden Investitionen, mangelndem Know how und durch das Fehlen und den Verzicht auf Untersuchungen mehr als nur unzureichend. Um sich sicher vor einem Datenverlust schützen zu können, sollte es oberste Pflicht für jeden PC User sein, dass man das reibungslose Funktionieren der angewandten Sicherungen in aller Sorgfalt und Regelmäßigkeit zu überprüfen weiß. Auf alle Fälle sollte man als User, auch wenn an den Sicherheitsmaßnahmen vorbei ein Datenverlust vorkommt, daran gedacht werden, dass man nicht die Flinte ins Korn wirft, weil in solch einem Fall noch längst nicht alles verloren ist. Daran sollte man immer denken und einen kühlen Kopf bewahren, indem man sich dann an ein Datenrettungsunternehmen wendet, das einem dann in der Regel auf jeden Fall in Bezug auf eine Datenrettung hilfreich zur Seite stehen kann. Selber kann man Vorsorge treffen, damit nicht durch einen Datenverlust eine Datenrettung notwendig wird, dass man Maßnahmen wie zum Beispiel das Installieren von Antivirenprogrammen, von Firewalls und gesicherten Passwörtern trifft und auch über unterschiedliche weitere Möglichkeiten nachdenkt und diese Maßnahmen dann auch einsetzt, um eine Sicherheit der Daten gewährleisten zu können. Wer keinerlei Sicherheitsvorkehrungen trifft, darf sich dann im Endeffekt auch nicht beschweren, das ist nicht von der Hand zu weisen, keine Frage.
22. August 2008
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