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RAID - Datenrettung im Verbund

Um Datenverluste von vornherein zu vermeiden, lassen sich verschiedene Strategien anwenden. Eine davon ist die Speicherung von Daten in einem Verbund, in der Fachsprache RAID genannt. Das englische Kürzel bedeutet ausgeschrieben Redundant Array of Inexpensive Disks. Das heißt konrekt, dass mehrere Laufwerke zusammen geschlossen werden zu einem einzigen so genannten logischen Laufwerk. Die Daten werden dabei mehrfach gespeichert. Bei einem auftretenden Fehler heißt dies, dass der fehlerhafte Datenträger seine Daten mit Hilfe der anderen Laufwerke, die keine Fehler aufweisen, wieder herstellen kann.RAID - Systeme können auf verschiedene Weise umgesetzt werden. Am einfachsten und daher auch am weitesten verbreitet ist eine Lösung über die Hardware. Ein Controller ist für den logischen Verbund zuständig, was die Lösung auch unabhängig vom verwendeten Betriebssystem macht.

Preiswerter ist es, diese Aufgabe einer entsprechenden Software zu überlassen, jedoch nimmt man dadurch dem gesamten System an Performance, da die Hardware zusätzlich belastet wird.

RAID wird in verschiedenen Stufen umgesetzt, die mit aufsteigender Nummer die Sicherheit der Daten erhöhen. Während bei Stufe Null die Daten ohne Dopplung auf mehrere Festplatten geschrieben werden und so eigentlich keine wirkliche zusätzliche Sicherheit erreicht wird, wird schon bei Stufe zwei erreicht, dass die Daten auf zwei verschiedenen logischen Laufwerken geschrieben werden. Stufe fünf erledigt dies auf gleich fünf Platten.

Das hat den Vorteil, dass beim Ausfall einer Festplatte die Daten unverändert zur Verfügung stehen und somit die Wahrscheinlichkeit eines Totalverlustes erheblich verringert wird. Das defekte Laufwerk muss lediglich ersetzt werden, die Daten sind auf den anderen Laufwerken nach wie vor vorhanden.

Nur ein Brand oder eine ähnliche Katastrophe können dazu führen, dass alle RAID - Laufwerke gleichzeitig ausfallen. Dies kommt allerdings sehr selten vor. Dann wird die Datenrettung allerdings wesentlich kostspieliger, als dies bei anderen Lösung der Fall ist.

jetzt kommentieren? 12. November 2008

Datenrettung und Kriminalistik

Der Computer spielt nicht nur im normalen Leben eine immer größere Rolle, sondern auch im Bereich der Kriminalitätbekämpfung ist er inzwischen ein wichtiges Thema geworden. Dazu gehört auch der Bereich Datenrettung, weil viele Verbrechen heute mit Hilfe eines Computers begangen werden. Um eine Straftat nachzuweisen oder um dem Täter überhaupt auf die Spur kommen zu können, ist es immer öfter erforderlich, Daten wieder herzustellen. Dafür existieren inzwischen spezialisierte Abteilungen bei der Polizei, die auch schwierige Datenrettungsfälle in den Griff bekommen. Die Wiederherstellung von vorsätzlich gelöschten oder vermeintlich vernichteten Daten hat schon zu vielen Erfolgen bei der Verbrechensbekämpfung geführt.Um die Täter später vor Gericht belangen zu können, ist es unerlässlich, das Beweise, die sich auf Datenträgern befinden, gesichert werden. Da es hier auf jedes einzelne Detail ankommen kann, wird bei solchen Fällen mit größter Sorgfalt und großem Aufwand versucht, jedes Kleinigkeit auf der Festplatte oder einem anderen Speichermedium zu retten. Dabei bleibt es nicht bei der Wiederherstellung der Daten, sondern sie müssen auch so präsentiert werden, dass das Gericht, Anwälte und Staatsanwälte die Beweismittel auch würdigen können. Von einer normalen Datenrettung unterscheidet sich die in der Forensik auch dadurch, dass auch sämtliche gezielten Löschungen möglichst wieder rückgängig gemacht werden müssen. Während von einem Benutzer selbst gelöschte Daten in einem Unternehmen oder bei einem Privatmann in der Regel auch nicht mehr benötigt werden und daher auch bei einer Datenrettung irrelevant sind, ist der Aufwand in der Forensik für diesen Arbeitsschritt noch einmal deutlich größer. Auch muss nachgewiesen werden, dass an den Daten nicht von die Ermittlungsbehörden manipuliert wurde. Eine lückenlose Dokumentation des gesamten Datenrettungsvorgangs ist also ebenfalls erforderlich und erhöht den Aufwand nochmals deutlich.

Die Straftaten, die mittels oder mit Hilfe eines Computers begangen werden sind vielfältig. Dazu gehören klassische Vergehen, die unmittelbar mit dem Computer zu tun haben, wie zum Beispiel die mutwillige Herstellung und Verbreitung von Viren oder das unbefugte Eindringen in fremde Datennetze. Aber auch im Bereich der Wirtschaftskriminalität spielt der Computer eine große Rolle, ebenso im Bereich von Sexualdelikten.

jetzt kommentieren? 10. November 2008

Datenverlust - die Ursachen

Datenverlust bei EDV - Systemen ist seit langem ein wachsendes Problem. Es gibt jedoch nicht nur eine Ursache dafür, sondern eine ganze Reihe davon. So werden immer mehr Daten nicht mehr in Papierform, sondern auf elektronischen Systemen archiviert. Das hat zwangsläufig eine ständig zunehmende Menge an Datenspeichern zur Folge, die die immer größer werdende Menge an Informationen aufnehmen müssen. Der klassische Ausdruck, um für den Notfall wichtige Unterlagen parat zu haben, wird immer seltener durchgeführt. Auch neue juristische Regelungen begünstigen den Trend zur papierlosen Archivierung. Der Gesetzgeber hat ebenfalls erkannt, dass auch die Verwahrung auf dem Computer den Anforderungen an Nachprüfbarkeit etwa bei Steuersachen genügen kann, so dass die Regelungen gelockert wurden, die eine Aufbewahrung auf Papier vorschreiben. Die Anlagen werden zugleich mit den gestiegenen Anforderungen immer komplizierter und technisch aufwändiger. Das bedingt ein höheres Ausfallrisiko, da komplexe Systeme naturgemäß störanfälliger sind, als einfach. Das Speichern von Daten wird auch stets preiswerter. Speicherplatz wird immer billiger. Noch vor zehn Jahren war eine Festplatte von einem Gigabyte Speicherkapazität unerschwinglich, heute ist das hundertfache in jedem besseren PC verfügbar, und das zu einem Bruchteil des früheren Preises. Die Größe der Speichermedien macht einen Datenverlust jedoch immer dramatischer. Versagt ein derart großes Speichermedium, ist der Datenverlust auch entsprechend umfangreich. Viele Vorgänge, besonders in der Wirtschaft, werden heute ausschließlich über elektronische Medien abgewickelt. Daher sind diese Daten auch immer wertvoller geworden. Es fehlt bis heute in vielen Unternehmen und besonders auch bei Privatpersonen eine konsequente Strategie der Datensicherung, auch wenn oft entsprechende Vorrichtungen vorhanden sind. Nicht zuletzt ist das dafür verantwortliche Personal nicht immer ausreichend geschult. Eine systematische Überprüfung der gesicherten Daten findet in vielen Fällen nicht statt.All dies kann verheerende Folgen für ein Unternehmen haben. Gehen sensible Daten verloren, kann die Existenz der gesamten Firma auf dem Spiel stehen. Einen längerer Ausfall der EDV halten die meisten Unternehmen nur wenige Tage durch, bevor sie in Konkurs gehen.

Um im schlimmsten Falle, wenn eigene Bemühungen nicht mehr fruchten, einem Datenrettungsunternehmen die besten Voraussetzungen für einen erfolgreichen Einsatz geben zu können, sollte man stets wichtige Basisinformationen zur Verfügung haben. Dazu gehört es zu wissen, welches Betriebssystem im Unternehmen verwendet wird,

jetzt kommentieren? 07. November 2008

Das kleine Einmaleins der Datenrettung - Bootprobleme

Wer eine Datenverlust erlitten hat, kann mit etwas Wissen und Geschick auch selbst versuchen, seine Daten wiederherzustellen. Es muss nicht gleich ein teurer Datenrettungsdienst sein, wenn man auch selbst Hand anlegen kann.

Ein klassisches Problem, das zu Datenverlusten führt, sind Bootprobleme des Computers. Um hier Abhilfe zu schaffen, muss man zuerst herausfinden, warum der Computer nicht mehr bootet. Dazu muss eine Diagnose erstellt werden, die alle vorhandenen und zu ermittelnden Informationen verwertet. So ist es zum Beispiel ein Hinweis auf einen Hardwarefehler der Festplatte, wenn diese im Betrieb ungewöhnliche Geräusche produziert. In diesem Fall sollte man, wenn man auf die Daten wirklich Wert legt, die Platte sofort außer Betrieb nehmen und dann doch einem Datenrettungsservice anvertrauen. Nur dann ist die Chance hoch, dass die Daten noch einmal gelesen werden können. Geht es allein darum, das System wieder funktionsfähig zu machen und die Daten auf der Platte sind ersetzbar. Sofern man die Möglichkeit hat, sollte man die defekte Festplatte ausbauen und in einen anderen Rechner einsetzen, und zwar so konfiguriert, dass sie nicht das Betriebssystem zur Verfügung stellt. Mit dem anderen Rechner und einer neuen Platte kann man nunmehr versuchen auf diesen Datenträger zuzugreifen und dort noch zu retten, was zu retten ist.

Kann das BIOS die Festplatte nicht mehr erkennen, können zwei Ursachen der Grund dafür sein, da möglicherweise auch der Computer beziehungsweise das BIOS einen Defekt haben könnte. Daher sollte man die Festplatte auf Defekte prüfen. Eine Platte, die ordnungsgemäß anläuft, sendet leichte Vibrationen aus. Fehlen diese, könnte die Stromversorgung unterbrochen sein oder die Festplatte hat einen erheblichen Schaden. Im zweiten Fall ist dann wiederum nur einen Datenrettungsfirma der richtige Weg, um die Daten wieder zu bekommen.

Läuft die Festplatte wie vorgesehen, wird wahrscheinlich ein Fehler im BIOS vorliegen. Diese sollte man nun aufrufen und die Optionen für die Festplatten anschauen. Normalerweise sollte man hier eine Status „Autodetekt” für jede Festplatte einstellen können. Diese neuen Option speichert man nun ab um dann nochmals zu testen, ob die Festplatte jetzt beim Booten erkannt wird. Gelingt dies nicht, ist ein erneuter Aufruf des BIOS erforderlich, um alle Werte auf ihren Ursprung zu setzten. Jetzt sollte jede funktionierende Festplatte erkannt werden. Ist dies immer noch nicht der Fall, liegt wohl doch ein elektronischer Fehler der Platte vor. Sind die Daten wichtig, kann auch hier nur eine Datenrettungsfirma helfen. Andernfalls bleibt, die Festplatte auszutauschen.

jetzt kommentieren? 27. Oktober 2008

PR und Marketing sind unabdingbar, wenn man mit einem Unternehmen wie zum Beispiel dem Service der Datenrettung kommerzielle Erfolge erzielen möchte

Gerade bei der aufkommenden Konkurrenz muss sich eine Datenretter fragen: Wie wird mein Service wie Datenrettung raid, Datenrettung Speicherkarte und Computer Datenrettung im Allgemeinen zur Marke? „Kannst du mir mal das Tesa geben?” oder „Hast du mal ein Tempo für mich?” - zwei typische Beispiele für erfolgreiche Markenwerbung . Die Marken „Tesa” und „Tempo” sind mittlerweile so bekannt, dass sie für das Produkt „Klebefilm” bzw. „Papiertaschentuch” stehen. Markenprodukte sind allgemein bekannt und haben eine unverwechselbare Aufmachung. Von Markenprodukten erwartet der Verbraucher einen hohen Qualitätsstandard, und diese Qualität soll auch äußerlich sichtbar sein. Da für diese Artikel viel mehr Geld in Werbung, Marktforschung und Design (= äußere Aufmachung) investiert wird als für die so genannten No-Name-Produkte, sind diese Markenartikel meist teurer, aber nicht automatisch besser als Konkurrenzprodukte. Natürlich will jede Firma, und somit auch jeder Datenretter das von seinem Service wie Datenrettung raid, Datenrettung Speicherkarte und Computer Datenrettung im Allgemeinen sagen können.Doch warum sind wir als Kunden denn dann bereit, für diese Produkte, auch für Dinge wie Datenrettung raid, Datenrettung Speicherkarte und Computer Datenrettung im Allgemeinen mehr zu bezahlen? Die Antwort führt uns wieder zur Werbung: Sie schafft ein bestimmtes Image (= englisch für „Bild”, „Vorstellung”). Damit ist die Vorstellung gemeint, die die Kunden mit dem jeweiligen Produkt verbindet. Gerade die Unterhaltungsindustrie versucht, die für sie wichtige Käufergruppe der Jungendlichen zwischen 10 und 18 Jahren gezielt durch Werbemaßnahmen auf bestimmte Images zu trimmen, sie sozusagen auf legalem Wege süchtig und abhängig zu machen:

Deswegen muss der „Gangsta-Rapper” natürlich unter Mordverdacht stehen, Britney eine gescheiterte Beziehung mit Justin öffentlich zum Medienereignis machen, ein minderjähriger DSDS-„Superstar” über angebliche bisexuelle Erfahrungen faseln - die redaktionellen Rock- und Pop-Seiten auch mancher seriösen Tageszeitungen sind aufgrund meist erfundener oder zumindest aufgebauschter „Intim-Beichten” zu unbezahlten Werbe-Postern der Unterhaltungsindustrie degradiert worden.

Neben Fernsehspots, Plakaten und Prospekten kommt es auch noch auf den optischen Eindruck an: „Das Auge isst mit”, eine alte Redewendung, bringt es auf den Punkt. Daher ist die richtige Auswahl von Farben, Form, Schriftzug, Verpackungsmaterial und Namen des Produktes für den wirtschaftlichen Erfolg von entscheidender Bedeutung.

jetzt kommentieren? 05. Oktober 2008

Heißes Eisen Datenrettung: Welche Schritte sind notwendig, um eine Datenrettung ein zu leiten und verloren geglaubte Daten wieder her zu stellen?

Ein Unternehmen, das sich professionell mit dem Gebiet der Datenrettung auseinander setzt, bietet unter anderem einen guten Schutz bei Datenverlust sowie für Fälle von Softwarezerstörung. Um sich ab zu sichern, sollte man auf jeden Fall einen Schutz vor Viren einrichten und sich sorgfältig vor Systemabstürzen schützen. Dies kann man am besten im so genannten Auto Recovery Mode machen, so dass man eine einfache Bedienung an Hand der Windowsoberfläche haben kann. Auch die schnelle Systemwiederherstellung gehört zu den Elementen der Datenrettung, vor allen Dingen, wenn man dies ganz schnell und einfach per Neustart des PCs in Angriff nehmen kann. Beachtet man dies, kann dies zu einer sehr effektiven Kostenreduzierung führen und zudem einen geringeren Administrationsaufwand nach sich ziehen. Einem Profi der Datenrettung muss man vertrauen können: Bekommt man Tools zur Datenrettung von diesen Profis, kann man die Tools in der Regel sorglos Installieren und im Anschluss dann auch in aller Ruhe und mit der gebotenen Sorgfalt testen. Bei einer Datenrettung, im Fachjargon auch ab und zu mit Hilfe des englischen Fachbegriffs Recovery bezeichnet, wird auf der Platte des PCS in einem für den User unsichtbaren Bereich gearbeitet, in welchem dann im Anschluss alle Veränderungen mit verfolgt und ab speichert. Dadurch kann im Bedarfsfall der eigentliche, gesicherte Zustand des PCs ganz schnell wieder hergestellt werden. Für den erwähnten Bereich wird nur ein geringer Teil der kompletten Festplattenkapazität beansprucht, und die Dateien können im Fall des Falles ganz einfach wieder gerettet werden. Man sieht also: Auf einem so heiklen wie auch für den Laien kompliziert anmutenden Bereich, wie es nun mal die Datenrettung ist, sollte man sich im Großen und Ganzen immer an einen Fachmann wenden, der sich professionell mit dem Gebiet der Datenrettung auseinander setzt, gar keine Frage.

jetzt kommentieren? 26. August 2008

Das größte “Problem” der Datenrettung ist der User: Mehr als 95 Prozent aller Datenverluste treten trotz Datensicherheit von Seiten der User auf

Unternehmen, die sich in Datenrettung, gesicherter Datenlöschung und PC Forensik im Informatikbereich mehr als gut auskennen, untersuchen auch, wie die Gewohnheiten in Bezug von Datenschutz von Seiten der User beschaffen sind. Dabei kommt Erschreckendes zu Stande: Mehr als 95 Prozent der von einem Datenverlust betroffenen USE haben den Datenverlust durch mangelnde Sicherheitsmaßnahmen selbst und eigenverantwortlich verursacht, eine höchst interessante Info, wie ohne jeden Zweifel fest steht. Denn die von den Usern in Angriff genommenen Sicherheitsmaßnahmen sind auf Grund von fehlenden Investitionen, mangelndem Know how und durch das Fehlen und den Verzicht auf Untersuchungen mehr als nur unzureichend. Um sich sicher vor einem Datenverlust schützen zu können, sollte es oberste Pflicht für jeden PC User sein, dass man das reibungslose Funktionieren der angewandten Sicherungen in aller Sorgfalt und Regelmäßigkeit zu überprüfen weiß. Auf alle Fälle sollte man als User, auch wenn an den Sicherheitsmaßnahmen vorbei ein Datenverlust vorkommt, daran gedacht werden, dass man nicht die Flinte ins Korn wirft, weil in solch einem Fall noch längst nicht alles verloren ist. Daran sollte man immer denken und einen kühlen Kopf bewahren, indem man sich dann an ein Datenrettungsunternehmen wendet, das einem dann in der Regel auf jeden Fall in Bezug auf eine Datenrettung hilfreich zur Seite stehen kann. Selber kann man Vorsorge treffen, damit nicht durch einen Datenverlust eine Datenrettung notwendig wird, dass man Maßnahmen wie zum Beispiel das Installieren von Antivirenprogrammen, von Firewalls und gesicherten Passwörtern trifft und auch über unterschiedliche weitere Möglichkeiten nachdenkt und diese Maßnahmen dann auch einsetzt, um eine Sicherheit der Daten gewährleisten zu können. Wer keinerlei Sicherheitsvorkehrungen trifft, darf sich dann im Endeffekt auch nicht beschweren, das ist nicht von der Hand zu weisen, keine Frage.

jetzt kommentieren? 22. August 2008

Wenn eine Datenrettung akut wird, weil Daten auf dem PC verloren gegangen sind, sollte man sich auf jeden Fall an einen Fachmann wenden, um Schlimmeres vermeiden zu können.

Das Horror Szenario für jeden PC User, ganz egal ob es sich um einen beruflichen oder um einen privaten PC User handelt, ist mit Sicherheit der Fall, wenn man einen Verlust von wichtigen Daten hinnehmen muss. Egal ob es sich um geschäftliche Präsentationen, Urlaubsfotos oder um Musik Tracks handelt - ein Datenverlust ist in der Regel immer eine mehr als nur ein wenig unangenehme Sache. Die Lösung in dem Fall kann nur eine Datenrettung sein, das steht völlig außer Frage und gilt als Fakt. In den meisten Fällen sollte man erst gar nicht versuchen, als Laie eigenhändig hin zu gehen und eine Datenrettung selbst zu versuchen, denn in der Regel macht man damit alles nur schlimmer, und eine Datenrettung, die dann im Anschluss an den misslungenen Selbstversuch durch den Profi gemacht wird, der sich beruflich mit den Mechanismen einer Datenrettung auseinander setzt, kann dann deutlich schwieriger, aufwendiger und dadurch dann auch vor allen Dingen um einiges mehr an Geld kosten. Bei einer professionellen Datenrettung hängt es natürlich in erster Linie ganz davon ab,  um was für einen  Datenträger es denn genau in Einzelnen geht, welche Ursachen ganz genau zu dem Verlust der Daten geführt haben und wie der exakte Schadensbild zu definieren ist. Im Falle von Schäden, die die Festplatte hinnehmen musste, handelt es sich in der Regel um, elektronische, mechanische und logische Schäden, die auf dem Dateisystem der Platte zum Vorschein gekommen sind und im Anschluss eine Datenrettung, die durch einen Fachmann gemacht wird, nach sich ziehen. Das ist in den meisten Fällen so, wenn eine Datenrettung akut wird, wenn man sich die einzelnen Fälle mal ansieht und vergleicht, aus welchen Gründen die einzelnen Datenrettungen notwendig geworden sind. Daher sollte man schon präventive Maßnahmen zur Datenrettung einsetzen, um die Daten mit der gebührenden Sorgfalt immer zeitig zu sichern, so dass eine unter Umständen sehr teuer werdende Datenrettung erst gar nicht notwendig wird. Ohne Frage ist diese Maßnahme unabdingbar, wenn man seine wichtigen Daten schützen will und nicht auf eine Datenrettung zurück greifen will.

jetzt kommentieren? 20. August 2008

Um den Profis der Datenrettung ihre Arbeit so einfach wie möglich zu machen und damit eine Datenrettung so günstig wie möglich zu halten, sollte man im Vorfeld einige Dinge beachten, wenn Daten verloren gegangen sind

Um richtig zu handeln, wenn man einen Datenverlust hinnehmen musste, oder wie man sich verhält um einem Datenverlust schon direkt vor zu beugen, muss man gewisse Ratschläge befolgen, die man ohne große Schwierigkeiten durch führen kann. Wenn man zu einer Datenrettung mehrere Fragen hat, sollte man sich mit einem Fachmann in Verbindung setzen, der sich mit der Datenrettung von Berufs wegen auseinander setzt und zudem immer zur Verfügung steht. Um einem Datenverlust vor zu beugen, sollte man auf keinen Fall Tools und/oder Software einfach  wahllos installieren und/oder deinstallieren. Auch sollte man darauf achten, dass der PC außerhalb der Reichweite von eventuell vorhandenen Magnetfeldern aufgebaut wird, wenn man einen Datenverlust und damit auch eine Datenrettung vermeiden will. Auch sollte man stets daran denken, dass man den PC stets ordnungsgemäß ausschaltet. Weil es auch vorkommen kann, dass Datenverluste auf Grund von Stromschwankungen passieren können, sollte man zudem darauf achten, dass man den Computer nicht einfach nur ausschaltet, sondern den PC zudem auch ebenfalls von der Steckdose abschaltet. Auch ist es von Bedeutung, dass man die Stellung bei behält, in welcher die Festplatte des PCs formatiert wurde, also entweder eine vertikale Position oder eine horizontale Position. Das Installieren eines guten Tools, das ein Anti-Virus Programm beinhaltet, sollte oberste Pflicht sein und es sollte wie auch das Betriebssystem des PCs mindestens 1x pro Monat zu aktualisieren sein. Passiert dann aber leider Gottes doch einmal ein Datenverlust, dann sollte man auf gar keinen Fall versuchen, den PC immer wieder an- und aus zu schalten, denn damit kann man den Schaden unter gewissen Umständen noch um einiges verschlimmern, das ist ein erwiesener Fakt im Bereich der Datenrettung, so viel ist wohl auf jeden Fall klar. Wenn man es geschafft hat, die Platte aus dem PC zu entnehmen, darf man die Platte unter gar keinen Umständen Hitze und Kälte aussetzen, denn dadurch können sich die Komponenten der Platte nachteilig verändern, was kontraproduktiv für den Erfolg einer Datenrettung durch den Profi sein kann.

jetzt kommentieren? 07. August 2008

Datenrettung bedeutet heute auch, dass man Daten so löscht, dass diese Daten nicht von unbefugten Dritten eingesehen werden können.

Die Datenrettung, gemeint ist die Datenrettung durch einen Profi, der sich die Datenrettung zum Beruf gemacht hat, verändert sich in Bezug auf ihre Anforderungen, ihre Standards, ihre Prozeduren und auch in Bezug auf ihre Vorgehensweisen in ein und demselben Tempo, in dem sich auch die technischen Innovationen in Bezug auf Struktur, Größe und Optionen in Bezug auf Daten, um nur einige wenige Beispiele zu nennen. Die professionelle Datenrettung muss immer und immer versuchen, mit dem technischen Fortschritt im PC Bereich mithalten zu können, sonst ist die Datenrettung irgendwann nicht mehr up to date. Mittlerweile gehört es zum Portfolio eines Unternehmens, das sich mit der Datenrettung auseinander setzt, dass man den Kunden nicht nur eine klassische Datenrettung, sondern auch die auf den ersten Blick als genau Gegenteil anmutende Datenlöschung als Service anbietet. Bei einer Datenlöschung tragen die Datenretter dafür Sorge, dass die Daten auf den Speichermedien ihrer Kunden nicht in fremde Hände gelangen können. Dadurch können die Daten, die gelöscht werden sollen, nicht von unbeteiligten Dritten eingesehen und missbräuchlich benutzt werden. Das Reinigen der Speichermedien gehört also auch zum Job eines Profis, der sich mit der Datenrettung beschäftigt, soweit es technisch möglich ist. Als Kunde kriegt man eine formale Bestätigung und Aufschlüsselung der Löschung seiner Daten erstellt. Denn auch bei beschädigten Datenträgern kann es vorkommen, dass immer och interne, brisante Informationen gespeichert sind, und entgegen der landläufigen Meinung ist das Procedere, diese Festplatte wieder ans Laufen zu bringen, gar nicht so kompliziert und braucht keine große Mühe oder den Einsatz von speziellem Werkzeug, Tools, Material und Geräten. Denn anders als bei einer professionellen Datenrettung will der „Datenspion” die Daten nicht wieder dauerhaft verfügbar machen. Er gibt sich da mit weniger Informationen zufrieden greift auf die Daten zu, und wählt  das aus, was er davon gebrauchen kann. Daher sollte man stets darauf bedacht sein und darauf achten, dass man alles tut, um die Daten von den Datenträgern zu löschen. Wenn man meint, dass vorher noch eine Datenrettung nötig ist, so ist auch dies möglich, um ein gutes Ergebnis zu erreichen.

jetzt kommentieren? 06. August 2008

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