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Das Horror Szenario für jeden PC User, ganz egal ob es sich um einen beruflichen oder um einen privaten PC User handelt, ist mit Sicherheit der Fall, wenn man einen Verlust von wichtigen Daten hinnehmen muss. Egal ob es sich um geschäftliche Präsentationen, Urlaubsfotos oder um Musik Tracks handelt - ein Datenverlust ist in der Regel immer eine mehr als nur ein wenig unangenehme Sache. Die Lösung in dem Fall kann nur eine Datenrettung sein, das steht völlig außer Frage und gilt als Fakt. In den meisten Fällen sollte man erst gar nicht versuchen, als Laie eigenhändig hin zu gehen und eine Datenrettung selbst zu versuchen, denn in der Regel macht man damit alles nur schlimmer, und eine Datenrettung, die dann im Anschluss an den misslungenen Selbstversuch durch den Profi gemacht wird, der sich beruflich mit den Mechanismen einer Datenrettung auseinander setzt, kann dann deutlich schwieriger, aufwendiger und dadurch dann auch vor allen Dingen um einiges mehr an Geld kosten. Bei einer professionellen Datenrettung hängt es natürlich in erster Linie ganz davon ab, um was für einen Datenträger es denn genau in Einzelnen geht, welche Ursachen ganz genau zu dem Verlust der Daten geführt haben und wie der exakte Schadensbild zu definieren ist. Im Falle von Schäden, die die Festplatte hinnehmen musste, handelt es sich in der Regel um, elektronische, mechanische und logische Schäden, die auf dem Dateisystem der Platte zum Vorschein gekommen sind und im Anschluss eine Datenrettung, die durch einen Fachmann gemacht wird, nach sich ziehen. Das ist in den meisten Fällen so, wenn eine Datenrettung akut wird, wenn man sich die einzelnen Fälle mal ansieht und vergleicht, aus welchen Gründen die einzelnen Datenrettungen notwendig geworden sind. Daher sollte man schon präventive Maßnahmen zur Datenrettung einsetzen, um die Daten mit der gebührenden Sorgfalt immer zeitig zu sichern, so dass eine unter Umständen sehr teuer werdende Datenrettung erst gar nicht notwendig wird. Ohne Frage ist diese Maßnahme unabdingbar, wenn man seine wichtigen Daten schützen will und nicht auf eine Datenrettung zurück greifen will.
20. August 2008
Um richtig zu handeln, wenn man einen Datenverlust hinnehmen musste, oder wie man sich verhält um einem Datenverlust schon direkt vor zu beugen, muss man gewisse Ratschläge befolgen, die man ohne große Schwierigkeiten durch führen kann. Wenn man zu einer Datenrettung mehrere Fragen hat, sollte man sich mit einem Fachmann in Verbindung setzen, der sich mit der Datenrettung von Berufs wegen auseinander setzt und zudem immer zur Verfügung steht. Um einem Datenverlust vor zu beugen, sollte man auf keinen Fall Tools und/oder Software einfach wahllos installieren und/oder deinstallieren. Auch sollte man darauf achten, dass der PC außerhalb der Reichweite von eventuell vorhandenen Magnetfeldern aufgebaut wird, wenn man einen Datenverlust und damit auch eine Datenrettung vermeiden will. Auch sollte man stets daran denken, dass man den PC stets ordnungsgemäß ausschaltet. Weil es auch vorkommen kann, dass Datenverluste auf Grund von Stromschwankungen passieren können, sollte man zudem darauf achten, dass man den Computer nicht einfach nur ausschaltet, sondern den PC zudem auch ebenfalls von der Steckdose abschaltet. Auch ist es von Bedeutung, dass man die Stellung bei behält, in welcher die Festplatte des PCs formatiert wurde, also entweder eine vertikale Position oder eine horizontale Position. Das Installieren eines guten Tools, das ein Anti-Virus Programm beinhaltet, sollte oberste Pflicht sein und es sollte wie auch das Betriebssystem des PCs mindestens 1x pro Monat zu aktualisieren sein. Passiert dann aber leider Gottes doch einmal ein Datenverlust, dann sollte man auf gar keinen Fall versuchen, den PC immer wieder an- und aus zu schalten, denn damit kann man den Schaden unter gewissen Umständen noch um einiges verschlimmern, das ist ein erwiesener Fakt im Bereich der Datenrettung, so viel ist wohl auf jeden Fall klar. Wenn man es geschafft hat, die Platte aus dem PC zu entnehmen, darf man die Platte unter gar keinen Umständen Hitze und Kälte aussetzen, denn dadurch können sich die Komponenten der Platte nachteilig verändern, was kontraproduktiv für den Erfolg einer Datenrettung durch den Profi sein kann.
07. August 2008
Die Datenrettung, gemeint ist die Datenrettung durch einen Profi, der sich die Datenrettung zum Beruf gemacht hat, verändert sich in Bezug auf ihre Anforderungen, ihre Standards, ihre Prozeduren und auch in Bezug auf ihre Vorgehensweisen in ein und demselben Tempo, in dem sich auch die technischen Innovationen in Bezug auf Struktur, Größe und Optionen in Bezug auf Daten, um nur einige wenige Beispiele zu nennen. Die professionelle Datenrettung muss immer und immer versuchen, mit dem technischen Fortschritt im PC Bereich mithalten zu können, sonst ist die Datenrettung irgendwann nicht mehr up to date. Mittlerweile gehört es zum Portfolio eines Unternehmens, das sich mit der Datenrettung auseinander setzt, dass man den Kunden nicht nur eine klassische Datenrettung, sondern auch die auf den ersten Blick als genau Gegenteil anmutende Datenlöschung als Service anbietet. Bei einer Datenlöschung tragen die Datenretter dafür Sorge, dass die Daten auf den Speichermedien ihrer Kunden nicht in fremde Hände gelangen können. Dadurch können die Daten, die gelöscht werden sollen, nicht von unbeteiligten Dritten eingesehen und missbräuchlich benutzt werden. Das Reinigen der Speichermedien gehört also auch zum Job eines Profis, der sich mit der Datenrettung beschäftigt, soweit es technisch möglich ist. Als Kunde kriegt man eine formale Bestätigung und Aufschlüsselung der Löschung seiner Daten erstellt. Denn auch bei beschädigten Datenträgern kann es vorkommen, dass immer och interne, brisante Informationen gespeichert sind, und entgegen der landläufigen Meinung ist das Procedere, diese Festplatte wieder ans Laufen zu bringen, gar nicht so kompliziert und braucht keine große Mühe oder den Einsatz von speziellem Werkzeug, Tools, Material und Geräten. Denn anders als bei einer professionellen Datenrettung will der „Datenspion” die Daten nicht wieder dauerhaft verfügbar machen. Er gibt sich da mit weniger Informationen zufrieden greift auf die Daten zu, und wählt das aus, was er davon gebrauchen kann. Daher sollte man stets darauf bedacht sein und darauf achten, dass man alles tut, um die Daten von den Datenträgern zu löschen. Wenn man meint, dass vorher noch eine Datenrettung nötig ist, so ist auch dies möglich, um ein gutes Ergebnis zu erreichen.
06. August 2008
In unserem Zeitalter, in denen mehr und mehr Informationen in digitaler Form gespeichert werden, sind auch mehr und mehr für private Haushalte relevante Daten auf dem PC gespeichert, so zum Beispiel Urlaubsfotos. In dem Fall stellt sich die Frage, ob man die Urlaubsfotos auf der Festplatte des PC speichert oder aber ein Speichermedium benutzt, um die Urlaubsfotos zu speichern. Anfangs bewahren die meisten Leute ihre Urlaubsfotos eine ganze Weile lang auf ihrem PC auf, ohne auch nur im Ansatz an eine notwendig werdende Datenrettung zu denken. Viele Leute wollen dann auch mal ein Bild an Freunde, Bekannte und Verwandte verschicken, und hier besteht schon die erste Gefahrenquelle, dass man ein Bild versehentlich löscht. Zwar fragt der PC genau genommen vor jeder angeordneten Löschung, die der User veranlassen will, noch einmal nach, ob man die Daten de facto löschen will. Trotzdem kann ja ein Fehler passieren, man klickt aus Versehen auf „Ja” klicken und die Daten sind gelöscht. Sind die Daten noch im Papierkorb, so kann man die Daten leicht und schnell selbst wieder herstellen und braucht keine Hilfe bei der Datenrettung. Man kann sich die diversen Daten leicht aus dem Papierkorb wieder herstellen. Wenn man die Daten aber komplett gelöscht werden, sei es wegen eines Computerfehlers oder auf Grund einer beschädigten Festplatte, so dass die Daten verschwunden sind, kann man nichts anderes tun, als den Computer so zu belassen, wie er in dem Moment ist. Man sollte also keine Eigenversuche der Datenrettung versuchen, sondern besser für die Datenrettung einen professionellen Datenretter zu Rate ziehen.
16. Juli 2008
Fast 60 Prozent der Fälle von Datenverlusten sind Experten zu Folge auf hardwarebedingte Probleme zurück zu führen. Eventuelle Ursachen für eine aus diesen Gründen notwendige Datenrettung ist aller Wahrscheinlichkeit nach der meist aus Gründen der Sparsamkeit ausbleibende Austausch alter Systeme. Zudem resultieren notwendige Versuche der Datenrettung zu knapp 25 Prozent aus Bedienungsfehlern der User. Korrumpierte Software führt bei knapp 10 Prozent zu einer Datenrettung, und höhere Gewalt oder sonstige Ursachen nehmen je 2 Prozent bei den Ursachen ein, die eine Datenrettung notwendig machen. Interessante Information: Der prozentuale Anteil von Schäden durch Viren bedingt ist in den letzten Jahren von etwa 7 auf rund 2 Prozent gesunken. Als Maßstab zur Berechnung dieser Ursachen wurden weltweit etwa 50 000 Datenrettungen heran gezogen, die in einem Reinraum, einem Labor oder per Internet durch Spezialisten, die sich mit der Datenrettung beschäftigen, durchgeführt wurden. Eine Ursache dafür, dass Probleme mit der Hardware mittlerweile um einiges häufiger für Datenverluste verantwortlich sind, liegt laut Experten vor allen Dingen daran, dass wegen unangebrachter Sparsamkeit alte Datenträger so lange benutzt werden, dass es zu Datenverlusten und es so zu großen Schäden durch Verschleiß kommen kann. Vor allem sind Bänder von diesem Verschleiß betroffen. Ebenso spielt der Umstand eine Rolle, dass kleine und mittlere Unternehmen immer öfter bei der Datensicherung auf die Speicherung auf externen Festplatten setzen. Die aktuell gängige Speicherhardware benötigt eine deutliche höhere mechanische Genauigkeit, um auf gleichem Raum ein Vielfaches an Daten zu speichern. Daher steigt gleichzeitig auch die Gefahr, dass trotz aufwendiger Qualitätskriterien ein Hardwarefehler auftreten kann. Da die Daten bedingt durch den technischen Fortschritt auf immer kleineren Datenträgern gespeichert werden können, sind die Resultate eines Datenverlusts in den heutigen Tagen meist schwerwiegender, als dies noch vor wenigen Jahren der Fall war. Ein weiterer Grund, dass mehr und mehr die Ursachen für eine notwendige Datenrettung durch Hardwareprobleme zu finden sind, liege am gestiegenen Laptop-Anteil auf dem Rechnermarkt. Laptops sind dadurch, dass sie nicht ausschließlich stationär eingesetzt werden und daher auch transportiert werden, einem deutlich höheren Schadensrisiko als „normale” PCs ausgesetzt. Es kommt meist zu Schäden an der Hardware eines Laptops bei einem Transport, zum Beispiel durch Herunterfallen oder Erschütterungen beim Transport, so dass eine Datenrettung notwendig wird. Bedienungsfehler durch den User nehmen hingegen in den letzten Jahren leicht ab. Vor 6 Jahren noch waren die User für rund 30 Prozent aller Datenverluste und damit für notwendige Datenrettungen selber verantwortlich. Vor 2 Jahren bereits war dieser Wert mit knapp einem Viertel aller Fälle, die eine Datenrettung erforderlich machten, schon um einiges niedriger. Dies liegt zum einen daran, dass die User bewusster mit ihren Daten umgehen und der User im Schnitt ein besseres Grundwissen im Umgang mit Daten vorweisen kann. Außerdem werden Datenrettungen auch dadurch vermieden, dass im PC Bereich eine gestiegene Benutzerfreundlichkeit zu finden ist und zudem qualitativ immer bessere Tools zur Datenrettung auf dem Markt zu finden sind. Allerdings sind durch den aus Gründen des technischen Fortschritts ein gesteigerter Funktionsumfang und daher eine kompliziertere Komplexität von Anwendungen zu beobachten, die dem User mehr und mehr an Wissen abverlangen und daher zu Fehlern führen können, die dann eine Datenrettung erforderlich machen. Der Anteil an Datenverlusten, die durch korrumpierte Software verursacht werden, ist in den letzten Jahren leicht zurück gegangen. Das macht deutlich, dass die Softwarequalität offenbar gestiegen ist. Wegen des globalen Konkurrenzdrucks im Softwaregeschäft gewinnen Qualitätsmanagementmaßnahmen mehr und mehr an Relevanz. Zuverlässige Qualität ist ein markanter Wettbewerbsvorteil und zahlt sich auch auf längere Sicht für die Softwareunternehmen aus. Aber ebenfalls in diesem Bereich ist eine gestiegene Komplexität der Software ein Risiko, dass zu einem Datenverlust und damit zu einer notwendig gewordenen Datenrettung führen kann.Zudem ist ein Rückgang bei den Datenrettungen zu beobachten, die durch Viren notwendig geworden sind. Einer der Gründe dafür ist, dass früher noch viele Viren „zum Spaß” weit gestreut wurden, während die meisten Viren heute im Rahmen von organisierter Kriminalität eingesetzt werden. Dabei ist es vor allem das Ziel, gezielt Informationen auszuspionieren, zum Beispiel die Geheimnummern von Kreditkarten. Daten, die auf der Festplatte gespeichert sind, werden daher meist unberührt gelassen, um unentdeckt zu bleiben.
30. Juni 2008
Die so genannte Virtualisierung wird bei PC Benutzern immer beliebter, denn man spart dadurch nicht nur Zeit, sondern im Business auch Geld. Diese Ersparnisse von Geld und Zeit sollte den User aber nicht übersehen lassen, dass es ebenfalls in einer virtuellen Speicherperipherie zu einem Verlust von Daten kommen kann, und dass kann sogar größere Schäden nach sich ziehen als bei „normalen” Datenverlusten und damit eine Datenrettung erschweren. Daher sind Profis, die sich beruflich mit der Datenrettung beschäftigen, dazu gezwungen neue Technologien zu ersinnen, die sich mit „virtuellen Datenverlusten” beschäftigen und eine Datenrettung auf diesem Gebiet möglich machen. Denn die Zahl dieser Datenverluste steigt und steig, alleine in diesem Jahr um das Zehnfache im Bereich der Datenrettungen im Feld der virtuellen Systeme. Kommt es nämlich in einer virtuellen Umgebung zu einem Datenverlust, ist es eine sehr heikle Aufgabe, die Gründe dafür zu finden und eine Datenrettung möglich zu machen. Die Ursachen sind vielfältig und reichen von dem physikalischen Level der jeweils betroffenen Datenträger bis hin zu dem Organisationslevel und erfordern fundiertes Know-how und ein detailliertes Wissen über virtuelle Umgebungen. Ausschließlich Spezialisten der Datenrettung, die auf diesem Gebiet über die relevante Erfahrung verfügen, die sie laufend weiter entwickeln, können solche Datenrettungen durchführen. Nur mit dem nötigen Hintergrundwissen kann man verlorene Daten, die auf einer virtuellen Ebene gespeichert wurden mit Hilfe einer Datenrettung wieder herstellen. Da auch das Gebiet der Datenrettung ständigen Wandlungen unterworfen ist, müssen sich Firmen, die eine professionelle Datenrettung anbieten, immer und immer fortbilden und sich den neuen Gegebenheiten anpassen, um auf dem Gebiet der Datenrettung aktuell konkurrenzfähig zu sein.
10. Juni 2008
Natürlich gibt es eine Hülle und Fülle an kostenlosen Tools im Internet zu finden, mit deren Hilfe ein User kleinere Probleme selbst behandeln kann und dadurch eine Datenrettung vornehmen kann. Nach der Erfahrung von Firmen, die sich kommerziell mit der Datenrettung beschäftigen, kann ein Versuch in Eigenregie allerdings nach hinten los gehen und eine Datenrettung durch den Profi erschweren, wenn nicht sogar ganz unmöglich machen. Einer der häufigsten Fehler, den Laien bei einem Versuch der Datenrettung in Eigenregie machen, ist eine überstürzte Neuformatierung. Der User trifft auf Grund eines vermuteten Datenverlustes die Entscheidung, dass eine totale Neuformatierung des PC nötig ist, um anschließend die mit Hilfe eines Backups gesicherten Dateien erneut auf der Festplatte zu speichern. Daher führt er eine totale Neuformatierung der Datenträger und eine Neuinstallation des Systems durch, womit die ja noch vorhandenen Dateien allesamt überschrieben werden. Im Anschluss muss der User dann oft feststellen, dass das Backup entweder nicht aktuell ist oder Fehler aufweist. Dadurch, dass die originalen Daten auf der Festplatte gelöscht wurden, besteht wenig Aussicht, dass man eine Datenrettung erfolgreich durchführen kann. Um diesen Datenverlust zu verhindern, sollte man das Backup immer sorgfältig überprüfen und die Daten zur Sicherheit auf einer externen Festplatte speichern. Wer sich auf sein Backup blind verlässt und dann seinen PC direkt neu formatiert, muss bei der Datenrettung mit bösen Überraschungen rechnen. Auch potenzielle Schraubenzieherkönige sollten vorsichtig sein: Bei einem beschädigten Laufwerk versuchen einige User,beschädigte mechanische Teile wie zum Beispiel den Schreibkopf der Festplatte auszutauschen, indem sie ein neues Laufwerk kaufen und dann versuchen, die beschädigten Komponenten auszutauschen, an denen der Fehler vermutet wird. Dies funktioniert aber nicht so ohne Weiteres, denn jedes Laufwerk ist mit individuellen Informationen konfiguriert, so dass sich mit einem bloßen Austausch der Fehler nicht beheben lässt In so einem Fall sollte man sich nicht selbst mit dem Schraubenzieher an dem Gerät zu schaffen machen, sondern sich an einen Profi wenden, der sich mit der Datenrettung auskennt. Gewalt ist auch keine Lösung bei der Datenrettung. Manchmal kommen Anwender zu der irrigen Annahme, dass der Lesekopf klemmt, weil kein Geräusch zu hören ist, das darauf hinweist, dass sich die Platten im Inneren des Laufwerks bewegen. Um das Problem zu lösen, bauen manche User das Laufwerk aus, um es zu schütteln oder es gar am Tisch zu stoßen. So wird das Laufwerk allerdings erst recht beschädigt, und es kann dazu kommen, dass die Daten komplett unlesbar werden und eine Datenrettung wird deutlich schwerer durchzuführen. Bei einem umgekippten Colaglas kann es leicht zu Feuchtigkeitsschäden auf der Festplatte kommen. Manche User setzen dann zur Datenrettung einen Fön ein und beschädigen die Festplatte so erst recht, denn durch den Einsatz des Föns wird die Feuchtigkeit nur noch weiter in das Laufwerk transportiert und damit der Schaden verschlimmert. Bei Feuchtigkeitsschäden ist dringend zu raten, das nasse Laufwerk direkt zur Datenrettung an einen Profi zu schicken. So sind die besten Chancen vorhanden, dass eine Datenrettung von Erfolg gekrönt wird. Auch der Einsatz von Tools zur Datenrettung kann bei einem physikalischen Defekt des Laufwerks und/oder der Festplatte den Schaden eventuell vergrößern und eine Datenrettung verkomplizieren. Cleverer ist es, den PV in ausgeschaltetem Zustand an einen Profi zu schicken, der sich mit der Datenrettung auskennt. Will man jedoch trotzdem Tools zur Datenrettung einsetzen, sollten die Tools nur im Safe-Modus eingesetzt werden. In diesem Modus untersucht das Tool den Zustand des Systems, ohne direkt einen Reparaturversuch in Angriff zu nehmen. starten. Dass im PC Bereich immer mal wieder Hardware- und/oder Softwarefehler auftreten können, ist Fakt. Doch bei unsachgemäßen Reparaturversuchen des Users in Eigenregie kann eine Datenrettung deutlich erschwert oder sogar unmöglich gemacht werden. Bei einer Datenrettung ist der erste Rettungsversuch oftmals der entscheidende Rettungsversuch. Wer Wert auf eine erfolgreiche Datenrettung legt, sollte sich an einen Fachmann für die Datenrettung wenden, wenn ein Datenträger Fehlfunktionen aufweist, denn mit fachmännischer Hilfe bedeutet ein Datenverlust nicht zwangsläufig, dass eine Datenrettung nicht noch erfolgreich durchgeführt werden kann.
04. Juni 2008
Bei Selbstversuchen in Bezug auf die Durchführung einer Datenrettung sollte man vorsichtig sein, denn auch ein gut gemeinter Versuch der Datenrettung kann nach hinten los gehen und eine Datenrettung erschweren oder sogar unmöglich werden lassen. Es gibt zwar gute Tools, die man für eine Datenrettung einsetzen kann. Diese Tools haben allerdings nur dann Aussicht auf Erfolg, wenn die Festplatte technisch gesehen einwandfrei funktioniert. In dem Fall kann man in der Regel verloren geglaubte Daten, Verzeichnisstrukturen und auch Partitionen von einer gelöschten, formatierten oder durch Viren in Mitleidenschaft geratene Festplatte wiederherstellen.Oberste Regel bei dem Versuch der Datenrettung ist dabei, dass sämtliche Tools auf jeden Fall auf einem externen Datenträger installiert werden sollten.
Bei einem Datenverlust sollte man nicht mehr von der Festplatte booten und definitiv nicht neue Daten auf die Festplatte laden oder speichern. Die Mär, dass eine Festplatte siebenmal überschrieben werden muss, damit die Daten gelöscht sind, ist ein Irrglaube, denn wenn die Daten einmal überschrieben worden sind, dann sind die Daten gelöscht. Bei Benutzung der Tools muss man die defekte Festplatte als zweite Festplatte anschließen und die Tools nur im „Read Only”-Modus einsetzen. Am besten ist es, wenn man Sektor für Sektor vorgeht, um ein Image von der Festplatte zu erstellen und damit dann zu arbeiten. Höchste Vorsicht ist beim Anschluss von Laptop-Festplatten mit Hilfe eines Adapters geboten. Alle Tools können nur dann zu einer erfolgreichen Datenrettung führen, wenn die Festplatte vom BIOS System korrekt erkannt wird und Zugang zu der Datenoberfläche zulässt. Ansonsten bringen diese Tools gar keinen Erfolg und können die Probleme unter Umständen sogar verschlimmern und eine Datenrettung unmöglich machen. Bei allen „seltsamen” Geräuschen, die von der Festplatte ausgehen, sollte man auf den Einsatz von Tools generell verzichten und sich an einen Fachmann wenden, der sich auf die professionelle Datenrettung spezialisiert hat.
04. Juni 2008
Wenn ein Datenverlust droht, hilft in komplizierten Fällen nur der Gang zum Profi, der eine effektive Datenrettung gewerblich anbietet. Es gibt für kleinere Probleme aber auch kostenlose Tools im Internet zu finden, mit deren Hilfe man eine Datenrettung in Eigenregie durchführen kann. Diese Tools durchforsten alle Sektoren auf der Festplatte, der Speicherkarte oder der Digitalkamera nach verlorenen Daten. Viele dieser Tools können selbst bei formatierten oder defekten Dateisystemen noch Daten rekonstruieren und somit eine erfolgreiche Datenrettung einleiten und gewährleisten.Die meisten der gängigen Datenformate können von den Tools erkannt und wieder hergestellt werden, zum Beispiel Word- und Excel-Dateien, Access-Datenbanken sowie die am meisten benutzten bekannten Grafik-, Foto-, Film- und Musik-Formate wie zum Beispiel JPEG, AVI, MPEG oder MP. Viele dieser Tools zur Datenrettung werden vom Anbieter gratis zur Datenrettung angeboten. Man sollte aber unbedingt beachten, dass man das Tool zur Datenrettung nur dann einsetzen darf, wenn man den Lizenzbedingungen des Anbieters zustimmt. Die meisten Tools zur Datenrettung sind unkompliziert und rasch zu handhaben, so dass man kein PC Freak sein muss, um die Tools zur Datenrettung einzusetzen. Mit Hilfe eines Assistenten wird man nach und nach bei dem kompletten Ablauf der Datenrettung begleitet. Wichtig ist, um eine erfolgreiche Datenrettung überhaupt erst möglich zu machen, dass man das Benutzen und vor allem primär das Speichern am PC bei einem Datenverlust sofort und umgehend einstellen muss, da ansonsten die Gefahr besteht, dass der vom PC als frei angesehene, allerdings weiterhin von den verlorenen Daten belegte Speicherplatz überschrieben wird und damit eine Datenrettung verkompliziert oder gar unmöglich gemacht wird.
29. Mai 2008
Tipps zur Datenrettung und Löschung gibt die Mittelstandsinitiative ebigo.de
In einer neuen Veröffentlichung gibt die Mittelstandsinitiative Baden-Württemberg
wertvolle Tipps zur besseren Vermeidung von Datenverlust. Ebenfalls wird erklärt wie
es möglich ist, schon verloren geglaubte Daten noch zu retten. Davon betroffen sind sowohl die Festplatte, als auch andere Datenträger wie DVD, CD, SD Karte oder Bänder.
Die Informationsbroschüre behandelt alle relevanten Themen rund um das Gebiet IT-Sicherheit. Sie dient kleinen und mittelständischen Unternehmen zur Problembewältigung. Durch interessant aufgebaute Fallbeispiele und Checklisten soll das Erlernte optimal überprüft werden. Besonders kleine Unternehmen legen meist relativ wenig Wert auf die Datensicherung bzw. die Datensicherheit. Dies obwohl ein möglicher Datenverlust schnell zu gravierenden Problemen führen kann. Entstehende Probleme sind sowohl Konsequenzen im Bereich des alltäglichen Ablaufprozesses als auch solche mit rechtlichem Hintergrund. Genauer ausgedrückt ist es fraglich, ob das normale Tagesgeschehen überhaupt noch durchführbar ist. Außerdem können durch den Verlust von Daten oder Fotos, besonders im personenbezogenen Bereich, sehr hohe Strafen drohen. Einen ersten Überblick gewährt dieser Ratgeber, welcher bei der MFG Baden-Württemberg, der Innovationsagentur des Landes für IT und Medien, zu bekommen ist.
05. Mai 2008
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