Die Datenrettung wird im Hightech-Zeitalter immer wichtiger
19.Mai 2008
Das Horrorszenario eines jeden PC Benutzers: Mit einem Mal sind sämtliche Daten verloren. Was kann man da tun? Mit einer richtig angegangenen Datenrettung kann man gelöschte oder beschädigte Daten sowie Programme auf einem Datenträger retten und nicht mehr aufzurufende Daten wieder aufrufen. Dies ist im Bereich der Rettung von Daten einer Festplatte, oder einer DVD möglich, aber auch bei einem Bandlaufwerk, einer Floppy Disk oder von Speicherkarten. In einigen Fällen geht es dabei nicht ausschließlich um defekte Datenstrukturen, sondern auch um beschädigte Speichermedien, die so weit in Mitleidenschaft geraten s sein können, dass die relevanten Dateien nicht mehr unmittelbar ohne technische Mittel gelesen werden können. Wie kann man im Vorfeld schon Maßnahmen einleiten, um erst gar nicht auf das finale Mittel der Datenrettung angewiesen zu sein? Folgende Punkte zur Prävention sollte man im Umgang mit PC jederzeit beherzigen: Zuallererst sollte man immer eine regelmäßige Datensicherung, zum Beispiel ein automatisches Backup durchführen, um nach Änderungen bei einem Ausfall immer auf die aktuellen Daten zurück greifen zu können. Unabdingbar ist auch die Installation eines adäquaten Virenscanners. Auch eine Firewall, die den Verkehr mit dem Internet überwacht, sollte aktiviert sein. Zudem sollte das Betriebssystem des PC so konfiguriert werden, dass „Sicherheitsleinen” für eine potentielle Notwendigkeit der Datenrettung angebracht worden sind. Um bei einem Absturz nicht vor dem absoluten Chaos zu stehen, sollte man zur Erleichterung der dann notwendigen Datenrettung die Daten auf mehrere Partitionen verteilen, um bei Problemen mit der Hauptpartition diese zu schützen. Eine weitere Regel, um eine Datenrettung erst gar nicht akut werden zu lassen: Ohren auf! Man sollte bei merkwürdigen Geräuschen, die von der Festplatte oder dem Laufwerk stammen, alle Daten zur Sicherheit auf eine externe Festplatte sichern.
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