Die ganze Mühe für die Uni umsonst: Wenn man Daten verliert und die Datenrettung selbst versucht wird und dann nicht klappt, ist guter Rat im wahrsten Sinne das Wortes sehr teuer

05.August 2008

Viele Leute kennen das Horrorszenario: Man schreibt an einer Arbeit für die Uni, hat nur  eine Woche bis zum Abgabetermin noch Zeit, so dass der Druck immer größer wird und man sich beeilen muss, um  die letzten Passagen der Arbeit können gar fertig zu bekommen. Dann kommt der Worst Case: Man schüttet aus Versehen ein Glas Cola auf die Laptoptastatur, und das Laptop ist nicht mehr zu starten. Da Arbeiten für die Uni in der Regel heute ausschließlich nur in elektronischer Form verfasst werden  und viele Studenten auch keine Sicherungskopie machen, kann nur noch eine professionelle Datenrettung die Lösung sein. Fachleute der Datenrettung haben das Problem erkannt und bieten spezielle Studententarife an, um eine Datenrettung für solche Fälle anzubieten. Denn meistens ist eine Datenrettung bei solch einem Fall von Erfolg gekrönt, und es kann dann wieder auf die wichtigen Daten zurück gegriffen werden. Bei einer Datenrettung werden in Reinräumen und Laboren die verlorenen gegangenen Dateien von so gut wie allen Betriebssystemen mit modernsten Technologien und Tools wieder hergestellt, auch im Falle von Datenlöschung und Datenkonvertierung. Die speziellen Tarife für Schülerinnen und Schüler, Studentinnen und Studenten, Azubis und Doktoranden werden mehr und mehr nachgefragt und gelten nur dann, wenn die verloren gegangenen Daten definitiv und nachweisbar mit Arbeiten für die Uni in Verbindung stehen. Zudem muss man natürlich einen Schüler- oder Studentenausweis vorweisen können, um die spezielle Art der Datenrettung in Anspruch nehmen zu können, die man dann mit Hilfe eines Online Formulars über das Internet beantragt. Die Datenrettung wird dann binnen einer Woche durchgeführt, und man bekommt die Daten in den meisten Fällen auf eine kostenfreie DVD gebrannt und dann zugeschickt, wenn man will, aber auch auf einer externen USB-Festplatte.Diese Datenrettung ist nicht so teuer, und wenn die Datenrettung nicht klappt, muss man meistens nichts bezahlen.  Ein faires und gutes Angebot also, dass man sich auch als Schülerin und Schüler, Studentin und Student, Azubis und Doktoranden in der Regel leisten kann, so viel ist sicher.

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