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	<title>Datenrettung Festplatte</title>
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	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
	<pubDate>Tue, 18 Nov 2008 12:40:27 +0000</pubDate>
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		<title>Datenrettung -  Erste - Hilfe - Maßnahmen</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Nov 2008 12:40:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Datenrettung]]></category>

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Wenn es um Datenrettung geht, so ist es oft schon zu spät sich um dieses Thema zu kümmern, wenn das erste Mal ein Problem auftaucht, dass in einem Datenverlust enden könnte. Wer es versäumt hat, die notwendigen Vorsorgemaßnahmen zu treffen, um im Falle eines Datenverlustes seine Datenschätze wieder herstellen zu können, der ist in der  [...]]]></description>
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<p>Wenn es um Datenrettung geht, so ist es oft schon zu spät sich um dieses Thema zu kümmern, wenn das erste Mal ein Problem auftaucht, dass in einem Datenverlust enden könnte. Wer es versäumt hat, die notwendigen Vorsorgemaßnahmen zu treffen, um im Falle eines Datenverlustes seine Datenschätze wieder herstellen zu können, der ist in der  Regel erst einmal ratlos, wenn der Zugriff auf den Datenträger auf einmal verwehrt wird.Der erste Schritt, der jetzt zu tun ist, sollte sich damit befassen, auf welcher Datenträger streikt und warum. Erst dann lassen sich Maßnahmen ergreifen, die eventuell ohne Beauftragung eines professionellen Datenrettungsdienstes die Daten wieder zum Vorschein bringen können.</p>
<p>Festplatten können aus unterschiedlichen Gründen den Dienst versagen. Es kann ein mechanischer Defekt vorliegen, aber auch die Elektronik kann Fehler aufweisen. Ebenso ist es möglich, dass das Dateisystem beschädigt wurde und daher Daten nicht mehr gefunden werden können, obwohl sie nach wie vor vorhanden sind.</p>
<p>Handelt es sich um einen so genannten logischen Schaden, wie es im letzten Beispiel der Fall ist, kann man unter MS Windows folgende Schritte unternehmen, die eine Datenrettung einleiten.</p>
<p>Um heraus zu finden, welches Dateisystem auf dem Computer verwendet wird, klickt man mit der rechten Maustaste auf das Symbol des Laufwerks, von dem man annimmt, dass es defekt ist, da man auf die Daten dort nicht mehr zugreifen kann. Unter dem Menüpunkt Eigenschaften erfährt man nun Näheres über diesen Datenspeicher. Unter anderem wird dort auch vermerkt, ob es sich um ein FAT oder NTFS - Dateisystem handelt - beider werden von Microsoft verwendet. Dem Computer, genauer dem Betriebssystem ist es gleichgültig, ob eine eingebaute Festplatte als ein Laufwerk verwendet wird, oder ob es in mehrere so genannte logische Laufwerke aufgeteilt ist. In allen Fälle betrachtet das Betriebssystem den Datenspeicher als logisches Laufwerk. Mehrere Partitionen werden in einer Tabelle verwaltet, die so genannte MBR. Weist diese einen Fehler auf, kann das Betriebssystem die einzelnen logischen Laufwerke nicht mehr finden. Bei einem solchen Fehler ist es relativ einfach, wieder an seine Daten zu gelangen, indem man die fehlerhafte Tabelle korrigiert.</p>
<p>Ein weiterer typischer Fehler ist ein Fehler im Bootsektor. Er hat zur Folge, dass das Betriebssystem die Festplatte als leer ansieht. Auch den Bootsektor kann man leicht durch entsprechende Einträge wieder in Ordnung bringen.</p>

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		<title>RAID - Datenrettung im Verbund</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Nov 2008 09:34:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>

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Um Datenverluste von vornherein zu vermeiden, lassen sich verschiedene Strategien anwenden. Eine davon ist die Speicherung von Daten in einem Verbund, in der Fachsprache RAID genannt. Das englische Kürzel bedeutet ausgeschrieben Redundant Array of Inexpensive Disks. Das heißt konrekt, dass mehrere Laufwerke zusammen geschlossen werden zu einem einzigen so genannten logischen Laufwerk. Die Daten werden [...]]]></description>
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<p>Um Datenverluste von vornherein zu vermeiden, lassen sich verschiedene Strategien anwenden. Eine davon ist die Speicherung von Daten in einem Verbund, in der Fachsprache RAID genannt. Das englische Kürzel bedeutet ausgeschrieben Redundant Array of Inexpensive Disks. Das heißt konrekt, dass mehrere Laufwerke zusammen geschlossen werden zu einem einzigen so genannten logischen Laufwerk. Die Daten werden dabei mehrfach gespeichert. Bei einem auftretenden Fehler heißt dies, dass der fehlerhafte Datenträger seine Daten mit Hilfe der anderen Laufwerke, die keine Fehler aufweisen, wieder herstellen kann.RAID - Systeme können auf verschiedene Weise umgesetzt werden. Am einfachsten und daher auch am weitesten verbreitet ist eine Lösung über die Hardware. Ein Controller ist für den logischen Verbund zuständig, was die Lösung auch unabhängig vom verwendeten Betriebssystem macht.</p>
<p>Preiswerter ist es, diese Aufgabe einer entsprechenden Software zu überlassen, jedoch nimmt man dadurch dem gesamten System an Performance, da die Hardware zusätzlich belastet wird.</p>
<p>RAID wird in verschiedenen Stufen umgesetzt, die mit aufsteigender Nummer die Sicherheit der Daten erhöhen. Während bei Stufe Null die Daten ohne Dopplung auf mehrere Festplatten geschrieben werden und so eigentlich keine wirkliche zusätzliche Sicherheit erreicht wird, wird schon bei Stufe zwei erreicht, dass die Daten auf zwei verschiedenen logischen Laufwerken geschrieben werden. Stufe fünf erledigt dies auf gleich fünf Platten.</p>
<p>Das hat den Vorteil, dass beim Ausfall einer Festplatte die Daten unverändert zur Verfügung stehen und somit die Wahrscheinlichkeit eines Totalverlustes erheblich verringert wird. Das defekte Laufwerk muss lediglich ersetzt werden, die Daten sind auf den anderen Laufwerken nach wie vor vorhanden.</p>
<p>Nur ein Brand oder eine ähnliche Katastrophe können dazu führen, dass alle RAID - Laufwerke gleichzeitig ausfallen. Dies kommt allerdings sehr selten vor. Dann wird die Datenrettung allerdings wesentlich kostspieliger, als dies bei anderen Lösung der Fall ist.</p>

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		<title>Datenrettung und Kriminalistik</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 16:12:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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Der Computer spielt nicht nur im normalen Leben eine immer größere Rolle, sondern auch im Bereich der Kriminalitätbekämpfung ist er inzwischen ein wichtiges Thema geworden. Dazu gehört auch der Bereich Datenrettung, weil viele Verbrechen heute mit Hilfe eines Computers begangen werden. Um eine Straftat nachzuweisen oder um dem Täter überhaupt auf die Spur kommen zu [...]]]></description>
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<p>Der Computer spielt nicht nur im normalen Leben eine immer größere Rolle, sondern auch im Bereich der Kriminalitätbekämpfung ist er inzwischen ein wichtiges Thema geworden. Dazu gehört auch der Bereich Datenrettung, weil viele Verbrechen heute mit Hilfe eines Computers begangen werden. Um eine Straftat nachzuweisen oder um dem Täter überhaupt auf die Spur kommen zu können, ist es immer öfter erforderlich, Daten wieder herzustellen. Dafür existieren inzwischen spezialisierte Abteilungen bei der Polizei, die auch schwierige Datenrettungsfälle in den Griff bekommen. Die Wiederherstellung von vorsätzlich gelöschten oder vermeintlich vernichteten Daten hat schon zu vielen Erfolgen bei der Verbrechensbekämpfung geführt.Um die Täter später vor Gericht belangen zu können, ist es unerlässlich, das Beweise, die sich auf Datenträgern befinden, gesichert werden. Da es hier auf jedes einzelne Detail ankommen kann, wird bei solchen Fällen mit größter Sorgfalt und großem Aufwand versucht, jedes Kleinigkeit auf der Festplatte oder einem anderen Speichermedium zu retten. Dabei bleibt es nicht bei der Wiederherstellung der Daten, sondern sie müssen auch so präsentiert werden, dass das Gericht, Anwälte und Staatsanwälte die Beweismittel auch würdigen können. Von einer normalen Datenrettung unterscheidet sich die in der Forensik auch dadurch, dass auch sämtliche gezielten Löschungen möglichst wieder rückgängig gemacht werden müssen. Während von einem Benutzer selbst gelöschte Daten in einem Unternehmen oder bei einem Privatmann in der Regel auch nicht mehr benötigt werden und daher auch bei einer Datenrettung irrelevant sind, ist der Aufwand in der Forensik für diesen Arbeitsschritt noch einmal deutlich größer. Auch muss nachgewiesen werden, dass an den Daten nicht von die Ermittlungsbehörden manipuliert wurde. Eine lückenlose Dokumentation des gesamten Datenrettungsvorgangs ist also ebenfalls erforderlich und erhöht den Aufwand nochmals deutlich.</p>
<p>Die Straftaten, die mittels oder mit Hilfe eines Computers begangen werden sind vielfältig. Dazu gehören klassische Vergehen, die unmittelbar mit dem Computer zu tun haben, wie zum Beispiel die mutwillige Herstellung und Verbreitung von Viren oder das unbefugte Eindringen in fremde Datennetze. Aber auch im Bereich der Wirtschaftskriminalität spielt der Computer eine große Rolle, ebenso im Bereich von Sexualdelikten.</p>

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		<title>Datenverlust - die Ursachen</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Nov 2008 09:28:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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Datenverlust bei EDV - Systemen ist seit langem ein wachsendes Problem. Es gibt jedoch nicht nur eine Ursache dafür, sondern eine ganze Reihe davon. So werden immer mehr Daten nicht mehr in Papierform, sondern auf elektronischen Systemen archiviert. Das hat zwangsläufig eine ständig zunehmende Menge an Datenspeichern zur Folge, die die immer größer werdende Menge [...]]]></description>
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<p>Datenverlust bei EDV - Systemen ist seit langem ein wachsendes Problem. Es gibt jedoch nicht nur eine Ursache dafür, sondern eine ganze Reihe davon. So werden immer mehr Daten nicht mehr in Papierform, sondern auf elektronischen Systemen archiviert. Das hat zwangsläufig eine ständig zunehmende Menge an Datenspeichern zur Folge, die die immer größer werdende Menge an Informationen aufnehmen müssen. Der klassische Ausdruck, um für den Notfall wichtige Unterlagen parat zu haben, wird immer seltener durchgeführt. Auch neue juristische Regelungen begünstigen den Trend zur papierlosen Archivierung. Der Gesetzgeber hat ebenfalls erkannt, dass auch die Verwahrung auf dem Computer den Anforderungen an Nachprüfbarkeit etwa bei Steuersachen genügen kann, so dass die Regelungen gelockert wurden, die eine Aufbewahrung auf Papier vorschreiben. Die Anlagen werden zugleich mit den gestiegenen Anforderungen immer komplizierter und technisch aufwändiger. Das bedingt ein höheres Ausfallrisiko, da komplexe Systeme naturgemäß störanfälliger sind, als einfach. Das Speichern von Daten wird auch stets preiswerter. Speicherplatz wird immer billiger. Noch vor zehn Jahren war eine Festplatte von einem Gigabyte Speicherkapazität unerschwinglich, heute ist das hundertfache in jedem besseren PC verfügbar, und das zu einem Bruchteil des früheren Preises. Die Größe der Speichermedien macht einen Datenverlust jedoch immer dramatischer. Versagt ein derart großes Speichermedium, ist der Datenverlust auch entsprechend umfangreich. Viele Vorgänge, besonders in der Wirtschaft, werden heute ausschließlich über elektronische Medien abgewickelt. Daher sind diese Daten auch immer wertvoller geworden. Es fehlt bis heute in vielen Unternehmen und besonders auch bei Privatpersonen eine konsequente Strategie der Datensicherung, auch wenn oft entsprechende Vorrichtungen vorhanden sind. Nicht zuletzt ist das dafür verantwortliche Personal nicht immer ausreichend geschult. Eine systematische Überprüfung der gesicherten Daten findet in vielen Fällen nicht statt.All dies kann verheerende Folgen für ein Unternehmen haben. Gehen sensible Daten verloren, kann die Existenz der gesamten Firma auf dem Spiel stehen. Einen längerer Ausfall der EDV halten die meisten Unternehmen nur wenige Tage durch, bevor sie in Konkurs gehen.</p>
<p>Um im schlimmsten Falle, wenn eigene Bemühungen nicht mehr fruchten, einem Datenrettungsunternehmen die besten Voraussetzungen für einen erfolgreichen Einsatz geben zu können, sollte man stets wichtige Basisinformationen zur Verfügung haben. Dazu gehört es zu wissen, welches Betriebssystem im Unternehmen verwendet wird,</p>

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		<title>Festplatte defekt - Datenrettungsmethoden</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Nov 2008 13:39:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Datenrettung]]></category>

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Eine Ursache für einen drohenden Datenverlust können Hardwarefehler an einem Bauteil des Computers sein. Dies verursacht für eine anstehende Datenrettung ein besonderes vorgelagertes Problem, nämlich überhaupt wieder auf den Datenträger zugreifen zu können. Um dies zu ermöglichen, muss zu aller erst ermittelt werden, welches Bauteil einen Defekt hat. In Betracht kommt zum Beispiel die Hauptplatine [...]]]></description>
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<p>Eine Ursache für einen drohenden Datenverlust können Hardwarefehler an einem Bauteil des Computers sein. Dies verursacht für eine anstehende Datenrettung ein besonderes vorgelagertes Problem, nämlich überhaupt wieder auf den Datenträger zugreifen zu können. Um dies zu ermöglichen, muss zu aller erst ermittelt werden, welches Bauteil einen Defekt hat. In Betracht kommt zum Beispiel die Hauptplatine oder eines der anderen Geräte, die außer den Datenträger verbaut sein können, etwa Soundkarten oder dergleichen. Ist eines dieser Teile betroffen, so gestaltet sich eine Datenrettung einfach. Man muss lediglich die beschädigte Hardware ersetzen und das Problem ist schon gelöst. Der Selbsthilfe sind jedoch dann enge Grenzen gesetzt, wenn eine Überspannung des Netzteils den Schaden verursacht hat. Ob dies der Fall ist, lässt sich meistens schon am Geruch erkennen, den ein verschmortes Bauteil verströmt. Ist die Festplatte ebenfalls durch die Überspannung beschädigt worden, was sehr wahrscheinlich ist, da es sich um ein empfindliches Gerät handelt, kann nur noch eine professioneller Datenretter weiter helfen. Hat die Festplatte einen Hardwaredefekt, der auf andere Ursachen zurück zu führen ist und wird die Platte beim Booten noch erkannt, so kann man auf verschiedene Methoden zur Datenrettung zurückgreifen. Zuerst einmal muss man ermitteln, um welche Marke und welches Modell es sich bei der Festplatte handelt. Mit diesen Informationen kann man auf der Herstellerseite weitere Informationen abrufen. Oft wird dort auch Hilfe angeboten, zum Beispiel durch ein auf das spezielle Gerät abgestimmtes Diagnosetool. Bei der Gelegenheit kann man auch gleich, sofern noch Garantie auf dem Gerät ist, einen Umtausch veranlassen. Kann man mit Hilfe einer solchen Diagnose keinen Fehler ermitteln, kann möglicherweise spezialisierte Software weiterhelfen, die man kostenlos im Internet findet. Um nun die Daten von dem defekten Gerät zu retten, sollte man überlegt und schonend vorgehen. Je weniger die Festplatte in Betrieb genommen werden muss, desto unwahrscheinlicher wird es, dass noch größere Schäden entstehen, bevor man alles noch vorhandene gesichert hat.</p>

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		<title>Datenrettung bei Laptops</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Oct 2008 09:21:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Laptops]]></category>

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Die praktischen Rechner zu Mitnehmen unterscheiden sich von einem normalen Desktop - PC eigentlich nur durch die kompakte Bauweise. Daher wird eine Datenrettung beim Laptop vom Prinzip her genauso angepackt wie dort. Aufgrund des begrenzten Raums in einem Laptop - Gehäuse fällt die Ausstattung nahe liegernder Weise weniger üppig aus. Das bedeutet, das weniger Laufwerke [...]]]></description>
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<p>Die praktischen Rechner zu Mitnehmen unterscheiden sich von einem normalen Desktop - PC eigentlich nur durch die kompakte Bauweise. Daher wird eine Datenrettung beim Laptop vom Prinzip her genauso angepackt wie dort. Aufgrund des begrenzten Raums in einem Laptop - Gehäuse fällt die Ausstattung nahe liegernder Weise weniger üppig aus. Das bedeutet, das weniger Laufwerke und Schnittstellen vorhanden sein werden, mit denen sich Daten sichern lassen. Der erste Schritt bei der Datenrettung ist also, erst einmal Inventur zu machen, um festzustellen, welche grundsätzlichen Möglichkeiten überhaupt bestehen.Ältere Modell verfügen möglicherweise noch über ein Diskettenlaufwerk, von dem gegebenenfalls gebootet werden kann. Weiter sollte man Ausschau halten nach einem CD,- beziehungsweise DVD - Laufwerk. Auch ein USB - Stick kann als Bootdevices dienen, sofern eine entsprechende Schnittstelle verbaut wurde. Nützlich zur Datenrettung kann ein Brenner sein. Auch eine Rettung über das Netzwerk ist denkbar, wenn die passende Hardware vorhanden ist.</p>
<p>Zwar lassen sich diverse Laufwerke wie zum Beispiel Diskettenlaufwerke oder CD-Laufwerke leicht über einen USB - Anschluss mit dem Notebook verbinden. Jedoch kann man nicht mit Sicherheit davon ausgehen, dass damit auch gebootet werden kann. Dazu müsste im BIOS des Laptops vorgesehen sein, dass über USB angeschlossenen Laufwerk auch Bootlaufwerke sein können. Das wird bei moderneren Geräten zwar regelmäßig der Fall sein, jedoch muss man dies vorher prüfen.</p>
<p>Hat man Glück und diese Option ist vorhanden, kann man entweder eine Bootdiskette des Betriebssystems einsetzen, eine Rettungs - CD, von denen es zahlreiche Varianten gibt, oder auch ein auf Linux basierendes Minibetriebssystem booten, um anschließend auf die vorhandenen Daten zugreifen zu können. Gelingt das booten, kann man die Daten mittels eines Brenners oder per Übertragung im Netzwerk auf einem anderen Medium sichern. Hier gleicht sich die Vorgehensweise mit der bei der Datenrettung bei normalen PCs.</p>
<p>Besteht die oben genannte Möglichkeit, ein Bootlaufwerk per USB anzuschließen, nicht, so sollte man sich davor hüten, die defekte oder befallende Festplatte des Notebooks zu booten. Vielmehr sollte man sie ausbauen, um sie dann mittels eines Adapters an einen anderen Computer anschließen. Über dessen Betriebssystem kann man nunmehr auf die noch rettbaren Daten der Notebookplatte zugreifen und sie gegebenenfalls sichern.</p>

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		<title>Das kleine Einmaleins der Datenrettung - Bootprobleme</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Oct 2008 12:17:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>

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Wer eine Datenverlust erlitten hat, kann mit etwas Wissen und Geschick auch selbst versuchen, seine Daten wiederherzustellen. Es muss nicht gleich ein teurer Datenrettungsdienst sein, wenn man auch selbst Hand anlegen kann.
Ein klassisches Problem, das zu Datenverlusten führt, sind Bootprobleme des Computers. Um hier Abhilfe zu schaffen, muss man zuerst herausfinden, warum der Computer nicht [...]]]></description>
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<p>Wer eine Datenverlust erlitten hat, kann mit etwas Wissen und Geschick auch selbst versuchen, seine Daten wiederherzustellen. Es muss nicht gleich ein teurer Datenrettungsdienst sein, wenn man auch selbst Hand anlegen kann.</p>
<p>Ein klassisches Problem, das zu Datenverlusten führt, sind Bootprobleme des Computers. Um hier Abhilfe zu schaffen, muss man zuerst herausfinden, warum der Computer nicht mehr bootet. Dazu muss eine Diagnose erstellt werden, die alle vorhandenen und zu ermittelnden Informationen verwertet. So ist es zum Beispiel ein Hinweis auf einen Hardwarefehler der Festplatte, wenn diese im Betrieb ungewöhnliche Geräusche produziert. In diesem Fall sollte man, wenn man auf die Daten wirklich Wert legt, die Platte sofort außer Betrieb nehmen und dann doch einem Datenrettungsservice anvertrauen. Nur dann ist die Chance hoch, dass die Daten noch einmal gelesen werden können. Geht es allein darum, das System wieder funktionsfähig zu machen und die Daten auf der Platte sind ersetzbar. Sofern man die Möglichkeit hat, sollte man die defekte Festplatte ausbauen und in einen anderen Rechner einsetzen, und zwar so konfiguriert, dass sie nicht das Betriebssystem zur Verfügung stellt. Mit dem anderen Rechner und einer neuen Platte kann man nunmehr versuchen auf diesen Datenträger zuzugreifen und dort noch zu retten, was zu retten ist.</p>
<p>Kann das BIOS die Festplatte nicht mehr erkennen, können zwei Ursachen der Grund dafür sein, da möglicherweise auch der Computer beziehungsweise das BIOS einen Defekt haben könnte. Daher sollte man die Festplatte auf Defekte prüfen. Eine Platte, die ordnungsgemäß anläuft, sendet leichte Vibrationen aus. Fehlen diese, könnte die Stromversorgung unterbrochen sein oder die Festplatte hat einen erheblichen Schaden. Im zweiten Fall ist dann wiederum nur einen Datenrettungsfirma der richtige Weg, um die Daten wieder zu bekommen.</p>
<p>Läuft die Festplatte wie vorgesehen, wird wahrscheinlich ein Fehler im BIOS vorliegen. Diese sollte man nun aufrufen und die Optionen für die Festplatten anschauen. Normalerweise sollte man hier eine Status „Autodetekt&#8221; für jede Festplatte einstellen können. Diese neuen Option speichert man nun ab um dann nochmals zu testen, ob die Festplatte jetzt beim Booten erkannt wird. Gelingt dies nicht, ist ein erneuter Aufruf des BIOS erforderlich, um alle Werte auf ihren Ursprung zu setzten. Jetzt sollte jede funktionierende Festplatte erkannt werden. Ist dies immer noch nicht der Fall, liegt wohl doch ein elektronischer Fehler der Platte vor. Sind die Daten wichtig, kann auch hier nur eine Datenrettungsfirma helfen. Andernfalls bleibt, die Festplatte auszutauschen.</p>

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		<title>Auch Maschinen können vergessen</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Oct 2008 14:58:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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Datenrettung ist für jedermann ein Thema, der privat und vor allem beruflich eines Computers bedient. Das eigentlich Wertvolle ist ja schließlich die Arbeit, die sich auf der Festplatte oder einem anderen Datenträger befindet. Privat ist ein Datenverlust auf Grund eines Hardwaredefektes oder eines Unfalls ärgerlich, beruflich kann er im Zweifel sehr teuer werden und in [...]]]></description>
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<p>Datenrettung ist für jedermann ein Thema, der privat und vor allem beruflich eines Computers bedient. Das eigentlich Wertvolle ist ja schließlich die Arbeit, die sich auf der Festplatte oder einem anderen Datenträger befindet. Privat ist ein Datenverlust auf Grund eines Hardwaredefektes oder eines Unfalls ärgerlich, beruflich kann er im Zweifel sehr teuer werden und in manchen Fällen auch die Existenz bedrohen. Daher ist es heute Standard, alle wichtigen Firmendaten regelmäßig zu sichern. Das gilt nicht nur für die Buchhaltung, sondern auch für alle anderen Geschäftsbereiche eines Unternehmens. Woran jedoch nur wenige Firmen denken bis es einmal passiert ist, auch die Daten zu sichern, die die Produktionsmaschinen für ihre Funktion benötigen. Komplexe Fertigungsanlagen oder auch einzelne Maschinen sind schon seit langer Zeit mit aufwändiger Elektronik versehen, die ihre Effektivität überhaupt erst möglich machen. Ein Beispiel der Oberliga dieses Bereiches sind zweifellos die oft fast vollautomatischen Produktionsstraßen der Automobilhersteller. Die dort agierenden Roboter können ihre Funktion nur erfüllen, wenn komplexe Programme zu ihrer Steuerung fehlerfrei laufen. Auch diese Programme benötigen eine Vielzahl von Daten, die für nicht nur für einen reibungslosen Ablauf sorgen, sondern die Produktion überhaupt erst möglich machen. Fällt eine solche Anlage wegen eines Datenverlustes aus, steht die Produktion still. Auf alternative Fertigungsmethoden ausweichen kann man beim heutigen Stand der Technik keinesfalls. Ein auch nur kurzfristiger Ausfall kostet ein Unternehmen jedoch heute sehr viel Geld. Das gilt auch für ältere Anlagen, die ebenso nicht einfach durch menschliche Arbeitskraft zu ersetzen sind, wenn sie einmal ausfallen. Wie wichtig die Datensicherung für Maschinen ist, merkt mancher Unternehmer erst, wenn der Fall der Fälle eingetreten ist. Eine gute Nachricht in diesem Zusammenhang ist, dass Datenrettungsfirmen hier in aller Regel schnell Abhilfe schaffen können. Die Wiederherstellungsquote von Produktionsdaten ist ausgesprochen hoch, selbst wenn manch ältere Anlage ihre Daten noch auf der altehrwürdigen Diskette speichert.</p>

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		<title>Datenrettung mit Grafikhardware</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Oct 2008 07:58:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Datenrettung]]></category>

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Einen ganz ungewöhnlichen Weg der Datenrettung geht eine russische Softwarefirma um Passwörter wieder herzustellen. Mittels zusammen geschalteter Grafikkarten können in jeder Sekunde bis zu einer Milliarde Passwörter abgefragt werden. Möglich macht dies die Rechenpower, die in den Grafikchips steckt. Das geht somit bis zu fünfundzwanzig Mal flotter, als wenn nur der Prozessor des Rechners diese [...]]]></description>
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<p>Einen ganz ungewöhnlichen Weg der Datenrettung geht eine russische Softwarefirma um Passwörter wieder herzustellen. Mittels zusammen geschalteter Grafikkarten können in jeder Sekunde bis zu einer Milliarde Passwörter abgefragt werden. Möglich macht dies die Rechenpower, die in den Grafikchips steckt. Das geht somit bis zu fünfundzwanzig Mal flotter, als wenn nur der Prozessor des Rechners diese Arbeit erledigen müsste.Ein Passwort ist bekanntermaßen schnell einmal vergessen. Bei der Vielzahl von Accounts, die man beruflich und privat heutzutage nutzten muss oder will, sammelt sich eine Vielzahl von Zugangsdaten an. Wer Sicherheit ernst nimmt, der verwendet natürlich stets ein anderes Passwort, dass zum einen möglichst sicher sein soll, also aus einer Kombination von Buchstaben, Ziffern und Sonderzeichen bestehen sollte, und das zudem möglichst lang sein muss. So wird werden die theoretischen Möglichkeiten potenziert, die ein Angreifer ausprobieren muss, um das Passwort zu knacken. Idealerweise wechselt man dieses Passwort auch regelmäßig, um die Sicherheit nochmals zu erhöhen. Selbst wenn es also einem Angreifer gelingen sollte, des Passworts habhaft zu werden, hätte er daran nicht lange Freude und die privaten Daten wären nur eine zeit lang ungeschützt.</p>
<p>Da man sich diese Passwörter wiederum aus Sicherheitsgründen keinesfalls notieren sollte und schon gar nicht auf dem Rechner speichern, kann es leicht passieren, dass man eines vergisst. Zwar nutzten viele Anwender die Möglichkeit, Passwörter auf dem Rechner zu hinterlegen, so dass man sich automatisch in die Anwendungen einloggen kann. Dies ist jedoch sehr gefährlich, da so jedermann, der sich Zugriff zum Rechner verschaffen kann, auch in die sensiblen Accounts eindringen kann. Solche Angriffe sind nicht nur offline möglich, indem jemand sich heimlich am Rechner zu schaffen macht, was in Firmen oft leicht möglich ist. Auch über das Internet sind Angriffe an der Tagesordnung. Sich davor vollkommen zu schützen, ist beinahe unmöglich. Daher sollte man von der Speicherung von Passwörter auf jeden Fall Abstand nehmen.</p>
<p>Um verlorene Passwörter wieder herzustellen, bietet die russische Firma dem Anweder spezielle Werkzeuge an, mit denen man rasch wieder an seine Daten gelangt. Die Software nutzt sowohl den Grafikchip als auch den Hauptprozessor. Das ist selbst im Netzwerk möglich, so dass eine Vielzahl von Rechnern gleichzeitig den Suchprozess ausführen können. Dabei wird der Rechenprozess auf mehrere im Netzwerk befindliche Maschinen verteilt.</p>
<p>Diese Tools sind nicht nur für Privatleute und Unternehmen interessant, sondern werden auch von der Polizei verwendet, um Passwörter potenzieller Straftäter zu knacken.</p>

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		<title>Datenrettung ist Profisache</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Oct 2008 11:28:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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Es kann manchmal ganz schnell gehen und weg sind sie, alle wichtigen Daten auf der Festplatte sind futsch. In machen Fällen lässt sich der Schaden noch mit Bordmitteln beheben, aber bei ernsteren Schäden sollte man von eigenen Rettungsversuchen besser Abstand nehmen. Hier sind Profis gefragt, ganz besonders, wenn es sich um wichtige Firmendaten handelt.
Selbst wenn [...]]]></description>
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<p>Es kann manchmal ganz schnell gehen und weg sind sie, alle wichtigen Daten auf der Festplatte sind futsch. In machen Fällen lässt sich der Schaden noch mit Bordmitteln beheben, aber bei ernsteren Schäden sollte man von eigenen Rettungsversuchen besser Abstand nehmen. Hier sind Profis gefragt, ganz besonders, wenn es sich um wichtige Firmendaten handelt.</p>
<p>Selbst wenn man ansonsten mit seine Daten sorgfältig umgeht, kann der Totalverlust schneller eintreten als man glaubt. So kann ein Bürobrand in Kürze die gesamte EDV vernichten. Selbst wer an regelmäßige Datensicherung gedacht hat steht jetzt im Regen oder vielmehr im Löschwasser, wenn die Sicherheitskopie sich ebenfalls in den Räumen befand, die ausgebrannt sind. Es ist schon ärgerlich, wenn man durch einen Crash seine privaten Daten, etwa Urlaubsfotos oder die Musiksammlung verliert. Sind aber Firmendaten vernichtet, kann dies ernste finanzielle Folgen haben oder sogar das Aus für das Unternehmen bedeuten. Daher sollte man, sofern von den Geräten noch etwas übrig geblieben ist, einen professionellen Datenretter beauftragen, der versuchen wird, zu retten, was noch zu retten ist.</p>
<p>Ein Brand oder eine Wasserrohrbruch kommen ja nun nicht so häufig vor, die meisten Daten werden von defekter Hardware gekillt. Das Unglück kann schon geschehen, falls jemandem das Notebook aus der Hand fällt oder, was gar nicht so selten vorkommt, ein grober Bedienungsfehler vorliegt.</p>
<p>Der Datenretter analysiert zuerst, um welche Art Schaden es sich handelt. So genannte logische Schäden zeichnen sich dadurch aus, dass sie durch ungewolltes Formatieren oder durch Virenbefall verursacht wurden. Dies ist eine Konstellation, in der man mit geeigneter Software noch einen eigenen Rettungsversuch unternehmen kann, jedoch nur dann, wenn man sich mit der Materie auch auskennt. Die Rettung muss unmittelbar auf den Schaden folgen, ansonsten verschlechtern sich die Chancen auf Wiederherstellung erheblich.</p>
<p>Dem professionellen Datenretter beschreibt man vorzugsweise so genau wie möglich, wie der Schaden entstanden ist. Das hilft bei der Analyse, ebenso eine Information, wie die Festplatte formatiert und aufgeteilt ist und welches Dateisystem verwendet wurde. Hat man schon eigene Rettungsversuche unternommen, muss dies der Profi ebenfalls wissen.</p>
<p>Der Datenretter macht von der Festplatte erst einmal eine Kopie, mit der er dann arbeitet. Danach erfolgt die Analyse nebst der Prognose, wie wahrscheinlich ein Rettung ist und was es den Kunden kosten wird.</p>

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