Elektronische Systeme und vor allem der Computer werden verstärkt zum Träger der privaten Daten. Viele Menschen haben längst keinen Taschenkalender oder ein Adressbuch mehr sondern speichern alle wichtigen Termine und Adressen auf ihrem Rechner. Wie schnell und vor allem unwiederbringlich die wichtigen Daten jedoch verloren gehen können, zeigt sich bereits am Mobiltelefon- werden Telefonnummern und Adressen nicht auf der persönlichen SIM-Karte sondern der integrierten Speicherkarte abgelegt, sind sie bei einem technischen Defekt nicht mehr abrufbar.
Computer enthalten ungleich mehr Informationen. Auf privat genutzten PCs werden Rechnungen, Bestellungen, Unterlagen für die Lohnsteuererklärung und Unmengen weitere wichtige gespeichert. Computer, die beruflich verwendet werden, sind dazu meist mit speziellen Systemen, Arbeitslisten und dringend benötigten Dokumenten ausgestattet. Im Fall eines Schadens an einem solchen PC kann dem Unternehmen ein ernstzunehmender Schaden entstehen. Deshalb sollten sowohl von privaten Daten als auch von beruflich benötigten Unterlagen in regelmäßigen Abständen Backups auf externe Speichermedien gemacht werden.
Gleich, ob Sie Informationen suchen, wie Sie Ihre Daten vor dem Verlust schützen können, oder ob Sie vielleicht bereits kompetenten Rat benötigen- auf datenrettung-festplatte.com finden Sie Hilfe und nützliche Hinweise!
Wir möchten auf datenrettung-festplatte.com darauf aufmerksam machen, wie wichtig das Thema Datenrettung ist. Denn auch Daten, die nicht extern gespeichert werden, können nach dem Totalausfall des Rechners von einem Spezialisten wiederbeschafft werden. Auf dieser Seite erfahren Sie, wie ein Datenretter arbeitet und worauf bei der Wahl geachtet werden sollte. Viele Privatpersonen versuchen, ihre Daten selber wiederherzustellen. Dafür werden im Internet zahlreiche Tools angeboten, die gegen eine Gebühr erworben werden können. Wir erklären Ihnen, wann die Nutzung eines solchen Tools sinnvoll erscheint und welche Fälle besser an einen Spezialisten abgegeben werden sollten. Oftmals erschwert der Selbstversuch die Arbeit des Datenretters erheblich. Deshalb bieten wir auch umfassende Informationen, wie Sie dem Datenverlust vorbeugen können. Unsere Beiträge gehen darauf ein, welche Schäden am Computer zu einem Datenverlust führen können und verdeutlichen somit, wie wichtig der richtige Umgang mit diesem hochsensiblen Gerät ist.
Ein nicht unwesentlicher Aspekt der Datenrettung ist andererseits auch die Frage, auf welche Weise nicht mehr benötigte Daten gelöscht werden sollten, damit sie keinesfalls von unbefugten Dritten wiederhergestellt werden können. Vor allem beim Verkauf eines Rechners müssen die privaten Unterlagen unwiederbringlich von der Festplatte entfernt werden. Auch dieses Thema greifen wir auf dieser Seite auf.
Datenrettung-festplatte.com wird regelmäßig aktualisiert und befasst sich mit allen Themen rund um die Datenrettung. Wir bereiten die technischen Informationen verständlich auf, sodass auch wenig versierte Computernutzer den Hintergrund verstehen. Die seitliche Navigationsleiste gliedert unsere Seite, der Aufbau gewährleistet einen schnellen Zugriff auf die verschiedenen Themenbereiche, damit Sie die gewünschte Information direkt finden. Vor allem aber möchten wir verdeutlichen, dass die meisten Daten in der Regel wiederbeschafft werden können. Wir hoffen also, dass der Besuch unserer Seite für Sie nicht nur informativ ist, sondern Ihre Angst vor einem Datenverlust ein wenig schmälern kann!
22. Januar 2009
Das Internet ist ein beliebter Marktplatz. In unzähligen Onlineshops wird alles Mögliche angeboten. Das Spektrum ist nahezu unbegrenzt an Dingen, die über das Internet verkauft werden. Gleiches gilt für Dienstleistungen. Vor allem die Anbieter von IT-Dienstleistungen nutzen das weltweite Netz um ihre Dienste zu offerieren. Da kann man als Laie schnell den Überblick verlieren. Vor allem die Datenrettung von beschädigten Festplatten haben viele IT-Spezialisten als lukrativen Markt entdeckt. Wer nach dem Ranking der Suchmaschinen sich eine Firma für die Rettung der beschädigten Festplatte aussucht, kann eine unangenehme Überraschung erleben. Denn wie weit eine Firma vorne bei den Suchtreffern einer Suchmaschine liegt, sagt nichts über deren Arbeitsqualität aus. Wichtig ist, nur eine Firma zu beauftragen die sich ausschließlich auf die Datenrettung von Festplatten spezialisiert hat. IT-Anbieter welche die Datenrettung nebenbei betreiben, fehlt oft neben den entsprechenden Fachleuten auch die spezielle Ausrüstung. Die Ergebnisse sind bei derartigen Generalisten entsprechend ungenügend oder im besten Fall mittelmäßig. Während auf die Datenrettung spezialisierte Firmen oft alle Daten retten können, ist die Erfolgsquote von IT-Firmen welche die Datenrettung so nebenbei betreiben, deutlich geringer. Seriöse Anbieter von der Rettung der Daten einer Festplatte verlangen keine Vorschüsse oder hohe Bearbeitungsgebühren. Renommierte Datenretter lassen sich nach ihrem Erfolg bezahlen. Können die Daten von einer Festplatte gerettet werden, wird eine Rechnung ausgestellt. Kann die Festplatte nicht mehr oder nur unvollständig wiederhergestellt werden, fallen in den meisten Fällen keine Kosten an. Ebenso ist die erste Fehleranalyse bei einer beschädigten Festplatte bei vielen seriösen Datenrettern gratis. Nach kurzer Zeit können diese eine verlässliche Prognose abgeben, ob die Daten der Festplatte gerettet werden können. Ebenso wird von Spezialisten ein Zeitraum angegeben, bis wann die Daten wieder verfügbar sind. Fachfirmen verfügen über die richtige technische Ausrüstung um beschädigte Festplatten wieder herzustellen. Dazu gehört beispielsweise ein Reinraum. Nur in einer absolute sauberen Umgebung kann ein Rechner geöffnet und an der Festplatte gearbeitet werden.
19. Januar 2009
Jedermann hat im Schnitt tausende davon auf seinem Rechner - Dateien sind die Basis jeder elektronischen Informationsspeicherung. Wie wichtig eine Datei tatsächlich ist, merkt man oft erst, wenn sie nicht mehr zur Verfügung steht oder Fehler aufweist. Bevor man dies bemerkt, vergeht mitunter eine lange Zeit, da man nicht jede ständig benötigt, auch wenn sie wichtige Daten enthält. Der Verlust einer wichtigen Datei kann genauso schmerzhaft und fatal sein wie ein Totalverlust, je nachdem welche Bedeutung sie im Verhältnis zu anderen gespeicherten Informationen hat.Wer eine Beschädigung oder den Verlust einer solch wichtigen Datei bemerkt, sucht natürlich nach Rettungsmöglichkeiten. Wurde keine Datensicherung angelegt, ist jedoch eine Datenrettung aus eigener Kraft nicht immer möglich. Selbst automatisch erstellte Sicherungen können hier oft nicht helfen, wenn die Datei lange nicht benutzt wurde, da relevante Informationen dann längst wieder überschrieben sind.
Abhilfe kann hier eine professionelle Datenrettung schaffen. Eine mit dem nötigen Wissen und der erforderlichen Ausrüstung ausgestatteten Firma gelingt es in der Regel leicht, den Datenverlust wieder rückgängig zu machen.
Jeder Versuch, eine solche Datenrettung selbst durchzuführen, hat meistens keine Verbesserung, sondern eine Verschlimmerung der Lage zur Folge. Mit solchen Maßnahmen erschwert man dem professionellen Datenretter, den man schließlich doch benötigt, die Arbeit und senkt die Wahrscheinlichkeit, dass das Vorhaben gelingt.
Dabei ist es gleichgültig, wie es zu dem Verlust der Dateien gekommen ist. Egal, ob man sie aus Versehen gelöscht oder überschrieben hat, oder ob die Hardware einen Defekt aufweist, der genau diese Datei unlesbar macht. Der Datenrettungsprofi ermittelt zuerst die Ursache, um sie dann mit geeigneten Mitteln zu beheben.
13. Januar 2009
Dramatisch wird ein Datenverlust, wenn er ausgerechnet die Datensicherung betrifft. So werden Datensicherungen häufig auf Magnetbändern vorgenommen. Werden diese beschädigt, kann dies sehr unangenehme Folgen für die Betreffenden haben. Kommt es in dieser Situation zu einem Datenverlust in der laufenden EDV, ist die Katastrophe perfekt. Eine Datenwiederherstellung ist somit erst einmal unmöglich, da sowohl die Primärdaten als aus die Sicherungen nicht mehr zugänglich sind. Das kann für eine Firma ernste geschäftliche Konsequenzen bis hin zum Bankrott haben. Zum Glück kann ein professioneller Datenretter auch solche Speichermedien wieder lesbar machen.Gerade die klassische Datensicherung ist ein besonders Anliegen von Datenrettungs - Unternehmen. Für die Wiederherstellung sind die Labore bestens ausgerüstet. Es fehlt in einer gut ausgestatteten Datenrettungsfirma an nichts, was nicht auch schwere Schäden beheben helfen könnte. Dazu gehören insbesondere besonders qualifizierte Fachleute, die mit allen Aspekten eines Datenverlustes bewandert sind. Es ist nur ganz selten der Fall, dass Daten überhaupt nicht, zumindest teilweise, gerettet werden könnten. Bei einem Datenverlust ist also kein Anlass für Panik, da Rettung in greifbarer Nähe ist.
Magnetbänder bestehen aus einem magnetischen Stoff, der so beschaffen ist, das durch magnetische Wellen verursachte Veränderungen, also Informationen, dauerhaft erhalten bleiben. Dabei kann man dies auf analog als auch auf digitale Weise machen, wobei letztere heute der Standard ist. Dies, weil digital gespeicherte Informationen weitaus schneller gelesen werden können. Die neuste Generation dieser Geräte benutzt eine Laserabtastung, um die Daten auszulesen.
Solche Tapes eigenen sich für die Datensicherung ganz besonders, da ihre Haltbarkeit bis zu zwanzig Jahren beträgt. Tatsächlich ist können die Daten aber mit einer Wahrscheinlichkeit von neunzig Prozent auch noch nach weiteren zehn Jahren gelesen werden.
11. Januar 2009
Wenn die Festplatte nicht mehr korrekt arbeitet hat der Benutzer ein Problem. Vor allem wenn dieses Speichermedium anfängt deutlich laut zu klackern. Irgendwann fährt der Computer nicht mehr hoch, dafür gibt er klackernde Laute von sich. Wer ein wenig Glück hat bekommt hin und wieder auf seinem Bildschirm eine Fehlermeldung zu Gesicht. Das Hauptproblem ist bei einer derartig fehlerhaften Festplatte, dass vom BIOS die im Rechner vorhandene Festplatte nicht mehr erkannt wird. In den meisten Fällen sind Festplatten dreifach partitioniert. Die Festplatte ist in die Bereiche System, Programme und temporäre Dateien aufgeteilt. Viele Computerbenutzer kopieren ihre Images auf die Temporäre-Partition. Bei einem Totalausfall der Festplatte sind diese gesicherten Daten verloren. Wer die eigenen Images nicht auf ein anderes Speichermedium gebrannt oder kopiert hat, darf sich die Haare raufen. In den meisten Fällen endet ein Versuch auf ein Image-Programm zuzugreifen bei einer fehlerhaften Festplatte so, dass nur ein Platz angezeigt wird, der keine Zuordnung hat. Es kommen in den meisten Fällen nur zwei Gründe in Frage, warum die Festplatte Probleme macht. Etliche Dateien sind unzugänglich. Die Gründe dafür sind, dass manche Dateien unzugänglich geworden sind. Meistens ist die Ursache dafür eine Partition die unrichtig durchgeführt wurde. Auch falsch ausgeführte Partitionen sind eine Möglichkeit für Festplattendefekte. Nur Spezialisten können derart logische Defekte wieder beheben. Ungefähr zehn Prozent aller Defekt an Festplatten gehen auf Fehler in Dateien zurück.Weitaus häufiger kommen mechanische Fehler auf den Festplatten vor. Ungefähr 60 Prozent aller Festplattenschäden sind auf mechanische Defekte zurück zu führen. Vor allem die seltsamen Geräusche beim Hochfahren des Computers sind ein untrügliches Zeichen dafür, dass es sich um einen mechanischen Schaden an der Festplatte handelt. In den allermeisten Fällen liegt ein schwerer Schaden an den Schreib-Lesekopf vor. Fachleute sprechen von einem Headcrash. Ein weiterer mechanischer Fehler kann ein Schaden an dem Motor der Festplatte sein. Im Gegensatz dazu machen Computerviren nur zwei Prozent an den Schäden von Festplatten aus.
31. Dezember 2008
Immer wieder kann es, trotz gewissenhafter Vorsichtsmaßnahmen, zu einem Datenverlust kommen. Im schlimmsten Fall sind sämtliche Daten des Computers für immer gelöscht. Bei einer Formatierung der Festplatte ist es außerdem notwendig, anschließend wieder sämtliche Programme neu zu installieren. Zum Glück dauert die Neuinstallation nicht mehr so lange, wie es noch vor Jahren war. Wer zu seiner original Software nicht die notwendigen Seriennummern aufbewahrt hat, kann ein Problem bei der Neuinstallation bekommen. Ein interessanter Weg um die Daten der eigenen Festplatte zu retten ist, diese auf externe Speicher zu verlagern. Dazu gibt es zwei praktikable Möglichkeiten. Viele Internetprovider bieten Speicherplatz für ihre Kunden auf den Servern an. Je nach Bedarf kann sich ein entsprechender Platz auf diesem Server gemietet werden. Die Verträge für einen externen Speicherplatz sind immer zeitlich befristet. Wer den Vertrag mit seinem Internetprovider nicht verlängern möchte, muss daran denken seine Daten bei Vertragsablauf zurück zu holen. Welche Vorteile bietet eine Auslagerung der wichtigsten Daten auf einen externen Server? Die Großrechner der Internetanbieter werden rund um die Uhr professionell betreut. Hoch qualifizierte IT-Spezialisten kümmern sich um die Server. Ein weiterer Pluspunkt dieser Art der Datensicherung ist es, dass viele der Server gespiegelt sind. Auf dem hart umkämpften Markt der Internetprovider kann es sich kein Anbieter leisten, einen längeren Serverausfall zu haben. Die Nutzer könnten sich nicht in das Internet einwählen oder ihre emails abrufen. Derartige Ausfälle würden schnell in diversen Foren kursieren. Der Schaden wäre immens. Aus diesem Grund haben die meisten Internetprovider ihre Server gespiegelt. Alle Daten sind gleichzeitig auf einem zweiten oder dritten Großrechner zusätzlich hinterlegt. Fällt ein Server aus, übernimmt sofort sein Ersatz dessen Aufgaben. Der Benutzer bekommt davon nichts mit. Durch die gespiegelten Server können die einzelnen Großrechner auf gewartet und kurzfristig abgeschaltet werden. Etliche Internetprovider bieten ihren Kunden mittlerweile standardmäßig einen Speicherplatz auf den eigenen Servern ein. Die meisten Angebote gehen sogar so weit, dass sie nach oben sehr offen sind. Für einen privaten Nutzer steht also genug externer Speicherplatz zur Verfügung.
29. Dezember 2008
In den meisten Fällen tritt ein totaler Datenverlust des eigenen Rechners ein, wenn die Festplatte formatiert wurde. Auch mechanische oder elektrische Defekte führen zu einem unwiederbringlichen Verlust der Daten. Manche versierte Laien testen gerne an ihrem Computer herum. Mittlerweile ist eigentlich das Installieren von neuer Software kinderleicht. Mittels CD-Rom oder über das Internet können neue Programme auf den Rechner geladen werden. So einfach die Installationsvorgänge sich mittlerweile auch gestalten, es ist trotzdem äußerst wichtig vor der Installation sich genau durchzulesen, wie diese erfolgt. Funktioniert aus Unachtsamkeit und Fahrlässigkeit die Installation nicht so wie gewollt, bricht bei einigen Computernutzern plötzlich eine seltsame Art von Aktionismus aus. In Steuerprogrammen wird plötzlich herumprobiert. Konfigurationen des Computers auf gut Glück verändert. In den seltensten Fällen verbessert sich dadurch die Situation. Im Gegenteil! In den meisten Fällen führt derartiges Herumstöbern in wichtigen Steuerprogrammen des Computers zu einem total Absturz. Oft bleibt nichts anderes übrig, als die Festplatte zu formatieren. Die Folge: Der unwiederbringliche Verlust der Daten. Ein weiteres Problem sind die Computerviren. Jeder kennt sie, doch die wenigsten privaten Computer-Nutzer haben auch nur einen halbwegs ausreisenden Schutz vor diesen unerwünschten Programmen. Mit wenig Geld können sehr gute Virenscanner und Firewalls erworben werden. Doch die meisten Computernutzer begnügen sich damit, diesen einmalig zu installieren. Der veraltete Virenscanner und Firewall sind gefährlich. Sie wiegen den Nutzer in eine falschen Sicherheit. Es ist absolut unumgänglich regelmäßig ein Update für die Anti-Virensoftware sich zu besorgen. Die Programmierer kennen sehr wohl die Schwachstellen der alten Virenscanner und Firewalls. Diese Sicherheitslücken werden ausgenützt. Auch ist ein weniger naiver Umgang mit Software und Programmen angebracht. Egal ob die Programme aus dem Internet sind oder originalverpackt erworben wurden, sollten vor einer Installation die Porgramme auf Viren eingehend untersucht werden. Sind die unerwünschten Programme erst einmal auf der eigenen Festplatte ist es zu spät!
26. Dezember 2008
Ein Datenverlust bei einer Datenbank stellt eine besonders drastische Situation dar. Grade diese empfindlichen Softwareprodukte dienen doch meistens dazu, wertvolle Daten zu speichern und sie zur Auswertung zu verwenden. Ein Defekt einer wichtigen Datenbank in einem Unternehmen kann daher einen schweren Verlust für die Betroffenen darstellen. Jedoch ist auch hier Rettung in Sicht. Selbst wenn man auf die Daten nicht mehr zugreifen kann und auch eine Datenrettung über die Datensicherung versagt, können Datenrettungsprofis hier in den meisten Fällen helfen. Es kommt tatsächlich nur selten vor, dass eine Datenbank unwiederbringlich verloren ist. Egal ob der Defekt auf deinen Fehler des Speichermediums zurückzuführen ist oder ob es sich um einen Software,- oder Bedienfehler handelt - die Datenrettung ist in aller Regel erfolgreich.Dabei sollte man sich jedoch nicht zu viel Zeit lassen und auf jeden Fall alle Versuche unterlassen, die Datenrettung selbst vorzunehmen. Denn zu einen wird die Datenbank sehr wahrscheinlich von zahlreichen Personen benutzt, die nun auf diese Informationen nicht mehr zugreifen können und zum anderen kann sich der Fehler verschlimmern, wenn nicht schnell Maßnahmen ergriffen werden.
Wichtig ist es dabei, dass die Datenbank mit allen gespeicherten Informationen vollständig wiederherstellt wird. Jeder zurückbleibende Fehler kann ungenaue Abfragen zur Folge haben und so die gesamte Datenbank wertlos machen.
Die Daten in einer Datenbank sind mit bestimmten eindeutigen Schlüsseln miteinander verknüpft, so dass Fehler in einem Bereich zwangsläufig Auswirkungen auf alle anderen Bereiche haben.
Die Ursachen für eine Datenverlust in einer Datenbank können ganz verschieden sein. So sind nicht nur Bedienfehler eine mögliche Ursache, sondern auch gezielte Angriffe oder das Einschleusen eines Virus, Trojaners oder anderer Schadsoftware. Eine sorgfälte Reinigung von solchen Fremdkörpern ist besonders aus Sicherheitsgründen unbedingt erforderlich, da die Zugriffsrechte der Benutzer ebenfalls in der Datenbank verwaltet werden und nicht in fremde Hände gelangen sollten.
22. Dezember 2008
Daten können nicht nur bei PCs und Notebooks verloren gehen, sondern auch bei den immer beliebter werdenden mobilen Datenträgern wie zum Beispiel USB - Sticks. Der Verlust dieser Daten ist nicht weniger schlimm, sofern man anderswo keine Datensicherung dafür angefertigt hat.Darüber hinaus sind Daten, die auf portablen Medien gespeichert sind, besonderen Gefahren ausgesetzt. Sie sind allen möglichen Umwelteinflüssen ausgeliefert, da sie ja ihrer Bestimmung gemäß transportiert werden. Das bedeutet Stöße, Temperaturschwankungen, elektromagnetische Felder, Flüssigkeiten und vieles mehr. Wurden durch diese Einflüsse die Daten auf dem Stick unlesbar, ist jedoch noch lange nicht alles verloren. Datenrettungsspezialisten sind ohne weiteres in der Lage, auch solche Datenträger wieder lesbar zu machen.
Ein USB - Stick oder andere Medien, die über diese Schnittstelle an einen Computer angeschlossen werden, ist ein Massenspeicher wie es zum Beispiel auch eine Festplatte oder eine DVD ist. Auf Grund der besonderen Natur der USB - Schnittstelle sind diese Medien einfach zu handhaben. Man kann sie sogar während des Betriebs anschließen oder wieder entfernen ohne das System negativ zu beeinflussen.
Was man aber keinesfalls tun darf, ist das Gerät zu entfernen, während es gerade mit Daten beschrieben wird. Das hat auf jeden Fall einen Datenverlust zur Folge, eventuell sogar Schäden an der Hardware selbst.
Eine weitere Ausführung von mobilen Datenträgern sind so genannte Flash - Speicher. Diese sind ebenfalls wiederbeschreibbar und haben eine ungefähre Lebensdauer von zehn Jahren. Das ist jedoch keine Garantie, dass die Daten tatsächlich so lange zur Verfügung stehen. Je nach Inanspruchnahme kann ein Datenverlust auch schon früher eintreten.
Verwendet werden mobile Datenträger in der Regel, um Daten an einem anderen Ort weiter zu verwenden oder um sie sicher aufbewahren zu können. Es handelt sich daher oft um wichtige Daten, die auf diesen Medien gespeichert sind. Eine Datenrettung ist bei Datenverlust jedoch bei allen solchen mobilen Massenspeichern möglich, sofern man sich an einen Datenrettungsprofi wendet.
18. Dezember 2008
Analogfotografen sagen, dass sich der Computer nicht als Speichermedium für Photos eignet. Ihr Hauptargument ist, dass sich auch in einhundert Jahren nichts an dem Prinzip ändern wird, wie ein belichteter Rollfilm in Fotoabzüge umgewandelt wird. Im Gegensatz dazu ändern sich die Betriebssysteme der Computer regelmäßig. Auch das beliebte Format jpg, unter dem viele Fotos auf den Computern abgespeichert werden, ist nicht für die Ewigkeit konzipiert. Dafür, dass dieses Format bereits 1992 eingeführt wurde, ist es immer noch sehr aktuell. Bei der Masse an Fotos, welche man dank einer Speicherkarte knipsen kann, überlegen sich die wenigsten Hobbyfotografen wie sie diese sinnvoll abspeichern. Die Möglichkeiten einen Datenverlust auf dem Computer zu erleiden sind vielfältig. So können Computerviren, welche durch Anhänge an emails oder illegal kopierte Programme auf den eigenen Rechner gelangen, zu einem schweren Datenverlust führen. Auch andere Fehler, wie beispielsweise an der Festplatte, können nachhaltig zu einem Verlust der eigenen Daten führen. Besonders bei Fotos, mit denen bestimmte Ereignisse verbunden sind, ist der Verlust besonders schwer. Dabei werden verschiedene Möglichkeiten angeboten, derartige Datenverluste zu verhindern. Eine Möglichkeit ist die externe Sicherung der digitalen Fotos. Durch eine zusätzliche externe Festplatte können die Bilder dort gespeichert werden. Der Nachteil einer solchen weiteren Festplatte ist, dass die Kosten höher sind als für CD-Roms. Im Gegensatz zu CD-Roms sind die Fotos dort übersichtlich archiviert. Auch CD-Roms bieten die Möglichkeit Fotos darauf zu sichern. Allerdings sollten die Silberscheiben entsprechend beschriftet und gelagert werden. CD-Roms, welche über verschiedene Schubläden und Kartons verteilt sind, eignen sich nicht zur Rettung von digitalen Bildern. Eine weitere interessante Möglichkeit bieten etliche Internetprovider an. Auf deren Servern können Dateien bis zu einer vereinbarten Gesamtgröße abgelegt werden. Im Gegensatz zu den meisten privaten Nutzern achten die Internetanbieter auf die Sicherheit. Mit speziellen Virenscannern und komplexen Firewalls schützen dort Spezialisten die Server. Hier liegen die digitalen Bilder richtig. In leicht auffindbare Ordner abgespeichert, lassen sie sich leicht auffinden und auf den eigenen Computer ziehen.
15. Dezember 2008
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