PR und Marketing sind unabdingbar, wenn man mit einem Unternehmen wie zum Beispiel dem Service der Datenrettung kommerzielle Erfolge erzielen möchte
05.Oktober 2008
Gerade bei der aufkommenden Konkurrenz muss sich eine Datenretter fragen: Wie wird mein Service wie Datenrettung raid, Datenrettung Speicherkarte und Computer Datenrettung im Allgemeinen zur Marke? „Kannst du mir mal das Tesa geben?” oder „Hast du mal ein Tempo für mich?” - zwei typische Beispiele für erfolgreiche Markenwerbung . Die Marken „Tesa” und „Tempo” sind mittlerweile so bekannt, dass sie für das Produkt „Klebefilm” bzw. „Papiertaschentuch” stehen. Markenprodukte sind allgemein bekannt und haben eine unverwechselbare Aufmachung. Von Markenprodukten erwartet der Verbraucher einen hohen Qualitätsstandard, und diese Qualität soll auch äußerlich sichtbar sein. Da für diese Artikel viel mehr Geld in Werbung, Marktforschung und Design (= äußere Aufmachung) investiert wird als für die so genannten No-Name-Produkte, sind diese Markenartikel meist teurer, aber nicht automatisch besser als Konkurrenzprodukte. Natürlich will jede Firma, und somit auch jeder Datenretter das von seinem Service wie Datenrettung raid, Datenrettung Speicherkarte und Computer Datenrettung im Allgemeinen sagen können.Doch warum sind wir als Kunden denn dann bereit, für diese Produkte, auch für Dinge wie Datenrettung raid, Datenrettung Speicherkarte und Computer Datenrettung im Allgemeinen mehr zu bezahlen? Die Antwort führt uns wieder zur Werbung: Sie schafft ein bestimmtes Image (= englisch für „Bild”, „Vorstellung”). Damit ist die Vorstellung gemeint, die die Kunden mit dem jeweiligen Produkt verbindet. Gerade die Unterhaltungsindustrie versucht, die für sie wichtige Käufergruppe der Jungendlichen zwischen 10 und 18 Jahren gezielt durch Werbemaßnahmen auf bestimmte Images zu trimmen, sie sozusagen auf legalem Wege süchtig und abhängig zu machen:
Deswegen muss der „Gangsta-Rapper” natürlich unter Mordverdacht stehen, Britney eine gescheiterte Beziehung mit Justin öffentlich zum Medienereignis machen, ein minderjähriger DSDS-„Superstar” über angebliche bisexuelle Erfahrungen faseln - die redaktionellen Rock- und Pop-Seiten auch mancher seriösen Tageszeitungen sind aufgrund meist erfundener oder zumindest aufgebauschter „Intim-Beichten” zu unbezahlten Werbe-Postern der Unterhaltungsindustrie degradiert worden.
Neben Fernsehspots, Plakaten und Prospekten kommt es auch noch auf den optischen Eindruck an: „Das Auge isst mit”, eine alte Redewendung, bringt es auf den Punkt. Daher ist die richtige Auswahl von Farben, Form, Schriftzug, Verpackungsmaterial und Namen des Produktes für den wirtschaftlichen Erfolg von entscheidender Bedeutung.
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