Wenn man eine Datenrettung wegen einer defekten Festplatte machen muss, sollte man genau überlegen, wie man vorgeht - ansonsten kann man mehr kaputt machen, als man so denkt
01.August 2008
Es ist die Frage, wie man am Besten handelt, wenn man einen Datenverlust hinnehmen musste und ebenso kommt es sehr darauf an, as man im Vorfeld unternimmt, um Besten einen Datenverlust vermeiden zu können. Es gibt kleine Tricks, die man als Laie bei kleineren Datenrettungen einsetzen kann. Bei einer komplizieren Form der Datenrettung sollte man Experten hinzu ziehen, die sich beruflich und somit professionell mit der Datenrettung auseinander setzen und nicht bloß einfache Ratschläge geben. Die einfachen und kleinen Tricks zur Datenrettung können aber ohne Probleme und auch zudem ohne weitere Schwierigkeiten durchgeführt werden. Hat man aber allerdings zusätzliche, weitere Fragen, die sich mit der Datenrettung beschäftigen, so kann man sich natürlich jederzeit mit den Fachleuten der Datenrettung in Verbindung setzen, die dafür stets zur Verfügung stehen. Um einem Verlust der Daten vor zu beugen, sollte man Tools und Programme auf keinen Fall wahllos installieren und/oder deinstallieren. Auch sollte man darauf achten, dass sich der PV außerhalb der Reichweite von möglichen Magnetfeldern seinen Platz findet, und man sollte auch zudem darauf achten, dass man den PC stets ordnungsgemäß ausschaltet. Weil ein Verlust von Daten auch die Folge von Stromschwankungen sein kann, sollte man daran denken, dass man den Computer nicht bloß ausschaltet, sondern zudem auch komplett vom Stromnetz nimmt, also den Stecker aus der Steckdose zieht, wenn man keine Steckdosen mit Überspannungsschutz zu Haus hat. Ein Augenmerk sollte auf jeden Fall auch darauf liegen, dass die Position beibehalten wird, in welcher die Festplatte damals formatiert wurde. Diese Position ist entweder vertikal oder horizontal, und das Wissen darüber ist für das Gelingen einer Datenrettung sehr nützlich. Eine Selbstverständlichkeit zur Prophylaxe sollte das Installieren eines modernen, sich updatenden und guten Anti-Virus-Tools sein, dass sich stets automatisch mit dem Server des Betreibers verbindet, um sich selbst zu aktualisieren. Das Gleiche gilt auch für die Aktualisierung des Betriebsystems, das man mindestens einmal im Monat in Angriff nehmen sollte. Es gibt eine Hülle und Fülle von verschiedenen Gründen, die zu einer defekten Festplatte führen können. So kommt es mehr und mehr vor, dass eine Datenrettung durchgeführt werden muss, weil eine Datenrettung nach einem Hardware Fehler erforderlich geworden ist, denn wenn Teile der Hardware defekt sind, entstehen Hardwarefehler. Diese Hardwarefehler, die eine Datenrettung nötig machen, können an Komponenten wie zum Beispiel an dem Motor vorkommen, aber auch an der gesamten Elektronik sowie an den Spulen. Auch eine Art der Datenrettung sollte nicht verschwiegen werden: Die Datenrettung, die nach einem menschlichem Fehler gemacht werden muss. Die menschlichen Fehler können aus Versehen, aber auch mit voller Absicht passieren. Als einige von vielen Beispielen seien versehentliche Formatierungen und Datenlöschung, aber auch gezielte Sabotage und das bewusste Verschicken von Viren und Trojanern per E-Mail genannt. Muss man hingegen eine Datenrettung nach einem Software Fehler durchführen, kann es durchaus mitunter der Fall sein, dass es Fälle gibt, bei denen vertraute Tools und bewährte Informatik Programme den Datenverlust verschulden und eine Datenrettung nach sich zeihen, weil zum Beispiel das Tool falsch installiert wurde oder weil es nicht korrekt arbeitet und funktioniert. Sollte man sich einen Defekt auf der Festplatte zugezogen haben, der auf Grund von Viren verursacht wurde, so können die Konsequenzen auf verschiedene Art und Weise erfolgen und eine unterschiedliche Verhaltensweise zur Folge haben. Kommt der Fall vor, dass durch Naturkatastrophen eine Datenrettung durchgeführt werden muss, ist das ein heikles Thema, den eine Naturkatastrophe kann sehr schwere Schäden nach sich ziehen und frappierende Datenverluste verschulden. Zu den Naturkatastrophen sind unter anderem zum Beispiel Hochwasser, Brände und Blitzeinschläge zu zählen. All dies kann also eine Datenrettung nach sich ziehen. Befürchtet man, dass man seine Daten verloren hat, so sollte man unbedingt auf jeden Fall gewisse Fehler vermeiden. Sonst wird eine Datenrettung nachher nur noch umso teurer, als das vorher der Fall gewesen wäre. So sollte man zum Beispiel auf alle Fälle den „beliebten” Fehler vermeiden, dass man den PC nicht immer wieder an und aus zu schalten, denn der Schaden kann sich dadurch sehr verschlimmern und eine anschließende professionelle Datenrettung nur noch umso schwieriger werden lassen. Sollte man seine Festplatte aus seinem PC nehmen haben, so sollte man die Platte auf keinen Fall großer Hitze und klirrender Kälte aussetzen, denn die Komponenten der Festplatte könnten dadurch in Mitleidenschaft geraten und sich nachteilig verändern. Auch mit Tool, die man zur Datenrettung als helfende Software einsetzen will, ist in der Regel für ganz spezielle Defekte bestimmt, so dass man besser darauf verzichten sollte, diese Tools zur Datenrettung benutzen. Last but not least sollte man daran denken, unter keinen Umständen und auf gar keinen Fall die Festplatte zu öffnen, denn wenn man einen Datenverlust hinnehmen musste, sollte man nicht versuchen, die defekte Festplatte in Eigenregie reparieren zu wollen. Da in dem Fall sucht man sich dann besser geeignete, schnelle und vor allen Dingen professionelle Hilfe, bei der man über die Gegebenheiten der Datenrettung bestens und umfassend informiert und durch die Datenrettungsunternehmen beraten wird, weil diese Profis der Datenrettung bei verloren gegangen Daten, egal ob private Daten oder geschäftliche Daten, nun einmal auf jeden Fall am Besten weiter helfen können, das ist ein unumstößlicher Fakt.
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